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Die Analysten von „GBC-Research“ stufen Gildemeister AG (WKN 587800) auf neutral.
Gildemeister sei ein europäisch geprägter Hersteller von Qualitätswerkzeugmaschinen, über 80% der Umsätze würden im Euroraum erzielt. Dabei gliedere sich der Konzern in die Geschäftsbereiche: Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren, Lasertechnik, Drehmaschinen und Drehzentren und in den Bereich Technische Dienstleistungen. Dabei biete Gildemeister das weltweit umfassendste Lieferprogramm im spannenden Bereich des Werkzeugmaschinenbaus.
Das Geschäftsjahr 2000 sei das erfolgreichste der 130jährigen Firmengeschichte gewesen. Die Umsatzsteigerung habe 34% auf 923 Mio. Euro betragen. Der Auftragseingang habe um 56% auf über 1 Milliarden Euro gesteigert werden können.
Für das Geschäftsjahr 2001 werde ein Umsatz von über 1 Milliarde Euro erwartet und der Auftragsbestand mit einer Reichweite von über 5 Monaten lasse dieses Ziel als möglich erscheinen. Denn auch der Auftragseingang in Höhe von 315 Mio. Euro im ersten Quartal 2001 habe nochmals deutlich über dem Vorjahresquartal gelegen, so die Analysten.
Die Gildemeister AG produziere wie die gesamte Werkzeugmaschinenbranche aktuell bereits nahe ihrer Kapazitätsgrenze. Deshalb seien für das Jahr 2001 deutliche Investitionen in Höhe von ca. 54 Mio. Euro geplant. Dadurch sollten auch weitere Umsatzsteigerungen für die nächsten Jahre, eine stabile Weltkonjunktur vorausgesetzt, möglich sein.
Die Analysten von „GBC-Research“ erwarten für das Jahr 2001 eine Umsatzsteigerung um weitere 10 Prozent und somit das Überschreiten der Euroumsatzmilliardengrenze. Daraus resultierend würden sie ein EBITA von 74,1 Millionen Euro erwarten. Für das Jahr 2002 würden sie von einem leicht rückläufigen Umsatz in ihrem Bewertungsmodell ausgehen, da die Werkzeugmaschinenindustrie sich nahe oder schon an ihrem zyklischen Hoch befinde und die weltwirtschaftliche Konjunktur sich eintrübe.
Der wichtigste Werttreiber für den Unternehmenswert der Gildemeister AG und somit die Aktie sei die weitere Margenentwicklung. Die Analysten würden für die nächsten Jahre von konstanten Margen ausgehen, würden diese jedoch langfristig deutlich zurückgehen lassen, um einem weiter intensiven Wettbewerb aus Fernost Rechnung zu tragen.
Die weitere Wechselkursentwicklung sei für Gildemeister ebenfalls von Bedeutung, da ein schwacher Euro deutliche Wettbewerbsvorteile hinsichtlich der Angebotspreise gegenüber amerikanischen Anbietern in sich birge. Durch eine Erstarkung des Euro würde sich dieser Wettbewerbsvorteil verringern.
Berücksichtige man die Risiken einer sich abschwächenden Konjunktur und die Wechselkursrisiken, so erscheine die Aktie der Gildemeister AG unter Verwendung des Discounted Cash Flow Modells mit einem aktuellen Kurs von 8,4 Euro fair bewertet. Für das Jahr 2001 würden die Analysten eine Dividende von 0,6 Euro pro Aktie erwarten, was dem Vorjahresniveau entspreche und einer sehr guten Dividendenrendite entspreche. Auf aktuellem Niveau habe die Aktie ein ausgeglichenes Chance/Risiko Profil.
Die Analysten von „GBC-Research nehmen deshalb die im SDAX notierte Gildemeister AG somit vorerst mit dem Rating neutral in ihre Coverageliste auf.
Gildemeister sei ein europäisch geprägter Hersteller von Qualitätswerkzeugmaschinen, über 80% der Umsätze würden im Euroraum erzielt. Dabei gliedere sich der Konzern in die Geschäftsbereiche: Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren, Lasertechnik, Drehmaschinen und Drehzentren und in den Bereich Technische Dienstleistungen. Dabei biete Gildemeister das weltweit umfassendste Lieferprogramm im spannenden Bereich des Werkzeugmaschinenbaus.
Das Geschäftsjahr 2000 sei das erfolgreichste der 130jährigen Firmengeschichte gewesen. Die Umsatzsteigerung habe 34% auf 923 Mio. Euro betragen. Der Auftragseingang habe um 56% auf über 1 Milliarden Euro gesteigert werden können.
Für das Geschäftsjahr 2001 werde ein Umsatz von über 1 Milliarde Euro erwartet und der Auftragsbestand mit einer Reichweite von über 5 Monaten lasse dieses Ziel als möglich erscheinen. Denn auch der Auftragseingang in Höhe von 315 Mio. Euro im ersten Quartal 2001 habe nochmals deutlich über dem Vorjahresquartal gelegen, so die Analysten.
Die Analysten von „GBC-Research“ erwarten für das Jahr 2001 eine Umsatzsteigerung um weitere 10 Prozent und somit das Überschreiten der Euroumsatzmilliardengrenze. Daraus resultierend würden sie ein EBITA von 74,1 Millionen Euro erwarten. Für das Jahr 2002 würden sie von einem leicht rückläufigen Umsatz in ihrem Bewertungsmodell ausgehen, da die Werkzeugmaschinenindustrie sich nahe oder schon an ihrem zyklischen Hoch befinde und die weltwirtschaftliche Konjunktur sich eintrübe.
Der wichtigste Werttreiber für den Unternehmenswert der Gildemeister AG und somit die Aktie sei die weitere Margenentwicklung. Die Analysten würden für die nächsten Jahre von konstanten Margen ausgehen, würden diese jedoch langfristig deutlich zurückgehen lassen, um einem weiter intensiven Wettbewerb aus Fernost Rechnung zu tragen.
Die weitere Wechselkursentwicklung sei für Gildemeister ebenfalls von Bedeutung, da ein schwacher Euro deutliche Wettbewerbsvorteile hinsichtlich der Angebotspreise gegenüber amerikanischen Anbietern in sich birge. Durch eine Erstarkung des Euro würde sich dieser Wettbewerbsvorteil verringern.
Berücksichtige man die Risiken einer sich abschwächenden Konjunktur und die Wechselkursrisiken, so erscheine die Aktie der Gildemeister AG unter Verwendung des Discounted Cash Flow Modells mit einem aktuellen Kurs von 8,4 Euro fair bewertet. Für das Jahr 2001 würden die Analysten eine Dividende von 0,6 Euro pro Aktie erwarten, was dem Vorjahresniveau entspreche und einer sehr guten Dividendenrendite entspreche. Auf aktuellem Niveau habe die Aktie ein ausgeglichenes Chance/Risiko Profil.
Die Analysten von „GBC-Research nehmen deshalb die im SDAX notierte Gildemeister AG somit vorerst mit dem Rating neutral in ihre Coverageliste auf.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 48,10 € | 48,20 € | -0,10 € | -0,21% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005878003 | 587800 | 48,70 € | 45,30 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
48,10 € | -0,41% | 24.04.26 |
| München | 48,30 € | +0,21% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 47,90 € | 0,00% | 24.04.26 |
| Xetra | 48,10 € | -0,21% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 48,00 € | -0,41% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 47,90 € | -0,42% | 24.04.26 |
| Hamburg | 47,90 € | -0,62% | 24.04.26 |
| Hannover | 47,90 € | -0,62% | 24.04.26 |
= Realtime
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