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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Möglichkeit der frühen Rückzahlung der beiden Drei-Jahrestender, und die Nutzung dessen zum 30.01. mit ca. 137 Mrd., verändert langsam die Geldmarktzinsen, so die Analysten der Helaba.
Nach wie vor sei reichlich Liquidität vorhanden, das werde auch weiterhin so bleiben. Nur habe der große Rückzahlungsbetrag zu einem Umdenken eingeläutet. Im wöchentlichen Feinsteuerungs-Tender zur Neutralisierung der 208,5 Mrd. Euro aus dem SMP, der zuvor auf niedrigstem Niveau von 0,01% Liquidität absorbiert habe, sei erstmals wieder eine Repartierung bei 0,20% erreicht worden. Das zeige, dass erste Banken die Überschussliquidität abbauen und somit nicht mehr an diesem Parken bei der EZB teilnehmen würden, und Banken mit höheren Zinsgeboten zum Zuge kommen würden. Mit Spannung werde hierbei das weitere wöchentliche Rückzahlen aus den beiden Drei-Jahrestendern beobachtet. In diesem Zusammenhang, und ebenso durch die Äußerungen bezüglich der abnehmenden Eurokrise, sei ein leichtes Ansteigen der Termingeldsätze zu verzeichnen. (31.01.2013/ac/a/m)
Nach wie vor sei reichlich Liquidität vorhanden, das werde auch weiterhin so bleiben. Nur habe der große Rückzahlungsbetrag zu einem Umdenken eingeläutet. Im wöchentlichen Feinsteuerungs-Tender zur Neutralisierung der 208,5 Mrd. Euro aus dem SMP, der zuvor auf niedrigstem Niveau von 0,01% Liquidität absorbiert habe, sei erstmals wieder eine Repartierung bei 0,20% erreicht worden. Das zeige, dass erste Banken die Überschussliquidität abbauen und somit nicht mehr an diesem Parken bei der EZB teilnehmen würden, und Banken mit höheren Zinsgeboten zum Zuge kommen würden. Mit Spannung werde hierbei das weitere wöchentliche Rückzahlen aus den beiden Drei-Jahrestendern beobachtet. In diesem Zusammenhang, und ebenso durch die Äußerungen bezüglich der abnehmenden Eurokrise, sei ein leichtes Ansteigen der Termingeldsätze zu verzeichnen. (31.01.2013/ac/a/m)








