GENEART nicht zeichnen




18.05.06 10:20
FOCUS-MONEY

Die Experten vom Anlegermagazin "FOCUS-MONEY" empfehlen die Aktie von Geneart nicht zu zeichnen.

Das Unternehmen sei aus einem Spin-off der Universität Regensburg entstanden und sei auf die Herstellung künstlicher Gene spezialisiert. Diese würden bei der Erforschung von neuen Wirkstoffen und der Herstellung von Medikamenten zum Einsatz kommen. Die Gensynthese gelte als Zukunftsmarkt, befinde sich allerdings noch in den Anfängen. Die herkömmliche Wirkstoffforschung stoße immer häufiger an Grenzen. Um effektiver Medikamente zu entwickeln, würden Pharma-Konzerne daher zu Kunstgenen greifen. Das zeige die sprunghafte Umsatzentwicklung von Geneart.

Seit der Gründung wachse das Unternehmen im Schnitt mit 75 Prozent. Schwarze Zahlen habe es allerdings noch nie gegeben. 2005 habe man erstmals ein positives EBIT geboten, was in der Branche jedoch nicht ungewöhnlich sei. Zu beachten sei aber, dass die Preise für synthetische Gene seit Jahren sinken würden. Dieser Trend dürfte anhalten.

Unter dem Strich raten die Experten von "FOCUS-MONEY" die Geneart-Aktie nicht zu zeichnen.






 
 
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