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Die Analysten vom Anlegermagazin Börse NOW empfehlen den Investoren die Aktien der Neuemission Fraport AG (WKN 577330) nicht zu zeichnen.
Das Unternehmen sei der erste Airport in Deutschland der den Gang an die Börse wage. Zudem strebe Fraport die Aufnahme in den MDAX an und werde hier zu den Giganten zählen.
Im internationalen Vergleich sei Fraport mit einem Passagieraufkommen von knapp 50 Millionen in 2000 weltweit gerade mal an siebter Stelle zu finden und somit nur obere Mittelklasse. In Europa befinde sich Fraport auf dem zweiten Platz. Das Unternehmen scheue den Konkurrenzkampf jedoch nicht und könne gegenüber den Rivalen einige Wettbewerbsvorteile in die Waagschlage werfen. Während die British Airport Authority (BAA) immer noch auf das Startsignal für eine dritte Landebahn in Heathrow warten würden, sei für den Frankfurter Flughafen schon der Weg für einen weiteren Flughafenausbau geebnet. Die Finanzierung solle mit dem frischen Geld aus dem anstehenden Börsengang, aus Landeentgelten sowie aus bestehenden Kreditlinien erfolgen.
Im Geschäftsjahr 2000 habe Fraport den Jahresüberschuss erfreulicherweise um beinahe 62 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 126 Mio. Euro steigern können. Der Umsatz klettere um 11,7 Prozent auf ca. 1,5 Mrd. Euro. Das EBIT habe 330 Mio. Euro betragen, was einer EBIT-Marge von 22 Prozent entspreche.
Die Erstnotiz sei für den 11. Juni geplant und die Zeichnungsfrist laufe vom 28. Mai bis 7. Juni.
Die Unabwägbarkeiten mit dem wichtigsten Kunden, der Deutschen Lufthansa AG, sowie ein schwächerer Ausblick für das Geschäftsjahr 2001 würden zweifellos Anlass zur Kritik bieten. Dazu komme noch, dass man im abgelaufenen Geschäftsjahr immer noch 90 Prozent der Erlöse am Heimatstützpunkt Frankfurt/Main erwirtschaftet habe. Daher rate man bei den Experten von Börse NOW, die Aktien der Fraport AG nicht zu zeichnen.
Das Unternehmen sei der erste Airport in Deutschland der den Gang an die Börse wage. Zudem strebe Fraport die Aufnahme in den MDAX an und werde hier zu den Giganten zählen.
Im Geschäftsjahr 2000 habe Fraport den Jahresüberschuss erfreulicherweise um beinahe 62 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 126 Mio. Euro steigern können. Der Umsatz klettere um 11,7 Prozent auf ca. 1,5 Mrd. Euro. Das EBIT habe 330 Mio. Euro betragen, was einer EBIT-Marge von 22 Prozent entspreche.
Die Erstnotiz sei für den 11. Juni geplant und die Zeichnungsfrist laufe vom 28. Mai bis 7. Juni.
Die Unabwägbarkeiten mit dem wichtigsten Kunden, der Deutschen Lufthansa AG, sowie ein schwächerer Ausblick für das Geschäftsjahr 2001 würden zweifellos Anlass zur Kritik bieten. Dazu komme noch, dass man im abgelaufenen Geschäftsjahr immer noch 90 Prozent der Erlöse am Heimatstützpunkt Frankfurt/Main erwirtschaftet habe. Daher rate man bei den Experten von Börse NOW, die Aktien der Fraport AG nicht zu zeichnen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 70,25 € | 70,80 € | -0,55 € | -0,78% | 27.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005773303 | 577330 | 86,95 € | 56,85 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
70,60 € | -0,98% | 27.04.26 |
| Frankfurt | 70,95 € | -0,28% | 27.04.26 |
| Düsseldorf | 70,05 € | -0,78% | 27.04.26 |
| Xetra | 70,25 € | -0,78% | 27.04.26 |
| München | 71,25 € | -0,90% | 27.04.26 |
| Hamburg | 70,90 € | -0,98% | 27.04.26 |
| Hannover | 70,90 € | -0,98% | 27.04.26 |
| Stuttgart | 70,20 € | -0,99% | 27.04.26 |
= Realtime
|
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