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Die Analysten von "toptrading.de" empfehlen auf dem aktuellen Niveau eine kleine Position von Farmatic-Aktien (WKN 605192) aufzubauen.
Halte die Bundesregierung und die EU an der Zielsetzung fest, den Anteil regenerativer Energien an der Energieerzeugung bis 2010 jeweils zu verdoppeln und den Kohlendioxydausstoß weiterhin deutlich zu senken, könnten nicht nur die Betreiber von Windparks oder Solaranlagen davon profitieren. Auch der Biotechnologie werde eine ähnliche Wachstumschance vorhergesagt. In diesem Spezialgebiet beschäftige sich die Farmatic Biotech Energy AG schwerpunktmäßig mit der Planung, Finanzierung und dem Betrieb von Biokraftwerken. Durch den Einsatz spezieller Microorganismen aus organischen Abfallstoffen, die vornehmlich aus der Industrie, den Kommunen und der Landwirtschaft stammen würden, werde Energie gewonnen.
So würden beispielsweise Biomüll oder tierische Exkremente in Strom und Wärme umgewandelt. In den Farmatic-Anlagen würden inzwischen bis zu 140.000 Tonnen pro Jahr verwertet. Zudem würden sich Verfahren zur biotechnologischen Aufbereitung von Biogas in Erdgasqualität in der Entwicklung befinden, so dass auch Privathaushalte und Industrieunternehmen mit Biogas versorgt werden könnten. Eine Anlage erzeuge eine Leistung von bis zu drei Megawatt. Damit könne zwar der Jahresstromverbrauch von rund 3000 Haushalten abgedeckt werden, große Braunkohlekraftwerke würden allerdings bis zu 1600 Megawatt Elektroenergie erzeugen.
Darüber hinaus arbeite Farmatic an einem Einsatz von Biogas als Antriebsquelle im Automobilsbereich. Dieser Plan stosse bei den potenziellen Abnehmern aus Kostengründen aber noch auf Skepsis. Mittlerweile mache der Geschäftsbereich Biogastechnologie knapp 80% des Gesamtumsatzes der Gesellschaft aus. Der Rest entfalle auf den Vertrieb und die Entwicklung von Abwasseraufbereitungsanlagen. Die Farmatic-Führungsetage gehe davon aus, im laufenden Jahr die bisherigen Prognosen zu erfüllen und einen Umsatz von 37 bis 40 Mio. Euro bei einem EBIT von 1,8 Mio. Euro zu erzielen.
Aufgrund der weiterhin guten Auftragslage – erste Anfragen aus dem Ausland seien bereits eingegangen - sei im laufenden Geschäftsjahr eine Steigerung des Gewinns auf sieben Mio. Euro geplant. Bis zum Jahr 2004 werde ein explosionsartiger Anstieg auf 36,5 Mio. Euro erwartet. Entscheidend für die weitere Entwicklung des Unternehmens sei jedoch die Frage, ob und wie schnell sich die neuen Energiekonzepte am Markt etablieren könnten. Vor dem Hintergrund des jährlichen Wachstumspotenzials für den Biokraftwerk-Markt in Höhe von 30% erscheine ein 2002er-KGV von 30 noch in einem vertretbaren Rahmen.
Zur Depotbeimischung sollte man sich eine kleine Position des Energieversorgers Farmatic auf dem aktuellen Niveau aufbauen, so die Analysten von "toptrading.de".
Halte die Bundesregierung und die EU an der Zielsetzung fest, den Anteil regenerativer Energien an der Energieerzeugung bis 2010 jeweils zu verdoppeln und den Kohlendioxydausstoß weiterhin deutlich zu senken, könnten nicht nur die Betreiber von Windparks oder Solaranlagen davon profitieren. Auch der Biotechnologie werde eine ähnliche Wachstumschance vorhergesagt. In diesem Spezialgebiet beschäftige sich die Farmatic Biotech Energy AG schwerpunktmäßig mit der Planung, Finanzierung und dem Betrieb von Biokraftwerken. Durch den Einsatz spezieller Microorganismen aus organischen Abfallstoffen, die vornehmlich aus der Industrie, den Kommunen und der Landwirtschaft stammen würden, werde Energie gewonnen.
Darüber hinaus arbeite Farmatic an einem Einsatz von Biogas als Antriebsquelle im Automobilsbereich. Dieser Plan stosse bei den potenziellen Abnehmern aus Kostengründen aber noch auf Skepsis. Mittlerweile mache der Geschäftsbereich Biogastechnologie knapp 80% des Gesamtumsatzes der Gesellschaft aus. Der Rest entfalle auf den Vertrieb und die Entwicklung von Abwasseraufbereitungsanlagen. Die Farmatic-Führungsetage gehe davon aus, im laufenden Jahr die bisherigen Prognosen zu erfüllen und einen Umsatz von 37 bis 40 Mio. Euro bei einem EBIT von 1,8 Mio. Euro zu erzielen.
Aufgrund der weiterhin guten Auftragslage – erste Anfragen aus dem Ausland seien bereits eingegangen - sei im laufenden Geschäftsjahr eine Steigerung des Gewinns auf sieben Mio. Euro geplant. Bis zum Jahr 2004 werde ein explosionsartiger Anstieg auf 36,5 Mio. Euro erwartet. Entscheidend für die weitere Entwicklung des Unternehmens sei jedoch die Frage, ob und wie schnell sich die neuen Energiekonzepte am Markt etablieren könnten. Vor dem Hintergrund des jährlichen Wachstumspotenzials für den Biokraftwerk-Markt in Höhe von 30% erscheine ein 2002er-KGV von 30 noch in einem vertretbaren Rahmen.
Zur Depotbeimischung sollte man sich eine kleine Position des Energieversorgers Farmatic auf dem aktuellen Niveau aufbauen, so die Analysten von "toptrading.de".
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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