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Wie die Wertpapierexperten von „Finanzen Neuer Markt“ berichten will Farmatic Biotech Energy (WKN 605192) aus Müll Geld machen – allerdings mit grüner Hochtechnologie.
Das Aufgabengebiet des Unternehmens sei die industrielle Umwandlung von Biomüll in regenerative Energien (Biogas). Durch den Einsatz spezieller Mikroorganismen-Cocktails aus organischen Abfallstoffen werde in Biokraftwerken Energie gewonnen. Man wolle den Erlös der Emission verwenden, um den im Entstehen befindlichen Markt für Biokraftwerke zu erschließen und eigene Marktanteile zu sichern.
Der Konzern könne die komplette Wertschöpfungskette von der Projektierung über den Bau und die Kontrolle des bakteriologischen Fermentationsprozesses bis hin zu Betreiberkonzepten eines Biokraftwerkes anbieten. Hierin werde ein wesentlicher Vorteil gegenüber Branchenkonkurrenten gesehen. Es würden sich Verfahren zur biotechnologischen Aufbereitung von Biogas in Erdgasqualität in der Entwicklung befinden, so dass auch Privathaushalte und Industrieunternehmen mit Biogas versorgt werden könnten. Bis Ende 2002 solle dieses Verfahren einsetzbar sein.
Zudem arbeite man an einem Erdgassubstitut auf Biogasbasis für den Einsatz in Brennstoffzellen. Bis 2004 seien in Deutschland 50 Biogasprojekte geplant. Dann solle der Umsatz der Biokraftwerke rund 90% zum Umsatz beitragen und das frühere Haupttätigkeitsfeld, die biologische Wasseraufbereitung, die im laufenden Jahr noch knapp die Hälfte zum Umsatz beigetragen werde, in den Hintergrund drängen.
Man erwarte für 2001 einen Umsatz in Höhe von 40,5 Mio. Euro, was einem Plus von 122% entspreche. Bis 2004 solle sich der Umsatz dann auf über 186 Mio. Euro vervierfachen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern solle im laufenden Jahr bei 1,8 Mio. Euro, einem Plus von 200%, liegen und bis 2004 kontinuierlich auf 35,6 Mio. Euro steigen.
Die Bookbuilding-Spanne liege bei 17 bis 21 Euro und somit deutlich unter der von der konsortialführenden WestLB zunächst angepeilten Marge von 22 bis 26 Euro.
Das Aufgabengebiet des Unternehmens sei die industrielle Umwandlung von Biomüll in regenerative Energien (Biogas). Durch den Einsatz spezieller Mikroorganismen-Cocktails aus organischen Abfallstoffen werde in Biokraftwerken Energie gewonnen. Man wolle den Erlös der Emission verwenden, um den im Entstehen befindlichen Markt für Biokraftwerke zu erschließen und eigene Marktanteile zu sichern.
Zudem arbeite man an einem Erdgassubstitut auf Biogasbasis für den Einsatz in Brennstoffzellen. Bis 2004 seien in Deutschland 50 Biogasprojekte geplant. Dann solle der Umsatz der Biokraftwerke rund 90% zum Umsatz beitragen und das frühere Haupttätigkeitsfeld, die biologische Wasseraufbereitung, die im laufenden Jahr noch knapp die Hälfte zum Umsatz beigetragen werde, in den Hintergrund drängen.
Man erwarte für 2001 einen Umsatz in Höhe von 40,5 Mio. Euro, was einem Plus von 122% entspreche. Bis 2004 solle sich der Umsatz dann auf über 186 Mio. Euro vervierfachen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern solle im laufenden Jahr bei 1,8 Mio. Euro, einem Plus von 200%, liegen und bis 2004 kontinuierlich auf 35,6 Mio. Euro steigen.
Die Bookbuilding-Spanne liege bei 17 bis 21 Euro und somit deutlich unter der von der konsortialführenden WestLB zunächst angepeilten Marge von 22 bis 26 Euro.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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