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Die derzeit rund 850 F-LOG-Spezialisten (WKN 575114) konzentrierten sich mit ihren IT-gestützten Logistiklisungen vor allem auf die wachstumsstarken Branchen Pharma (Warenstrime von Krankenhäusern), Medien (bundesweite Zustellung von Printmedien, zum Beispiel in Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) und eCommerce/Direktversand, so die Experten von Stock-World.
Das Leistungsspektrum reiche dabei von der Erstellung von eCommerce-Lösungen, über die Beschaffung und Lagerung bis hin zum Vertrieb der je weiligen Produkte. Darüber hinaus wolle Unternehmenslenker Thomas Stokan die eigene IT-Kompetenz, das engmaschige Zustellnetz und den eCommerce-Boom nutzen und nach dem Fall des Post-Monopols auch Brief- und Warensendungen zustellen.
Negativ steche bei dem erst vor acht Wochen aus der Fiege-Gruppe ausgegliederten Unternehmen die hohe Bewertung hervor: Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis für das Jahr 2001 von 116 und einer Marktkapitalisierung, die am oberen Rand der Bookbuilding-Spanne dem Dreifachen des geplanten 2001er Umsatzes entspreche, sei ein Bewertungsabschlag gegenüber den bereits am Neuen Markt etablierten Logistikern wie D.Logistics, Thiel Logistik oder Microlog nicht erkennbar. Große Hoffnungen setze die Führungsspitze auf den elektronischen Handel zwischen den Unternehmen (Business-to-Business) und dem Handel zwischen Unternehmen und Endverbrauchern (Business-to-Consumer). Kein Wunder, denn Marktbeobachter rechneten im Vergleich zum gesamten Logistikmarkt in diesem Segment mit den höchsten Wachstumsraten. Bislang trage der Geschäftsbereich eLogistics Solutions allerdings nur marginal mit einem Anteil von rund drei Prozent zum Gesamtumsatz der "F-LOGistiker" bei. Außerdem reiße der anvisierte Eintritt in den margenschwachen Zustelldienst für Brief- und Warensendungen nicht zu Begeisterungsstürmen hin.
Durch die schon zum Börsengang sehr hohe Bewertung habe F-LOG bereits einen enormen Vertrauensvorschuss, der zunächst einmal gerechtfertigt und mit fundamentalen Daten untermauert werden müsse. Vor diesem Hintergrund und dem aktuell schwierigen Börsenumfeld sehen die Analysten von Stock World kurzfristig kaum Spielraum für weitere Kurssteigerungen.
Anleger sollten höchstens bis 30 Euro kaufen!
Das Leistungsspektrum reiche dabei von der Erstellung von eCommerce-Lösungen, über die Beschaffung und Lagerung bis hin zum Vertrieb der je weiligen Produkte. Darüber hinaus wolle Unternehmenslenker Thomas Stokan die eigene IT-Kompetenz, das engmaschige Zustellnetz und den eCommerce-Boom nutzen und nach dem Fall des Post-Monopols auch Brief- und Warensendungen zustellen.
Durch die schon zum Börsengang sehr hohe Bewertung habe F-LOG bereits einen enormen Vertrauensvorschuss, der zunächst einmal gerechtfertigt und mit fundamentalen Daten untermauert werden müsse. Vor diesem Hintergrund und dem aktuell schwierigen Börsenumfeld sehen die Analysten von Stock World kurzfristig kaum Spielraum für weitere Kurssteigerungen.
Anleger sollten höchstens bis 30 Euro kaufen!








