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Bremen (www.aktiencheck.de) - Der Euro eröffnet heute (07:54 Uhr) bei 1,2935, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Höchstkurse im europäischen Handel bei 1,2952 markiert wurden, so die Analysten der Bremer Landesbank.
Der USD stelle sich gegenüber dem JPY auf 78,00. In der Folge notiere EUR/JPY bei 101,30, während EUR/CHF bei 1,2085 oszilliere.
Das Außenhandelsdefizit der USA habe sich im August stärker als angenommen vergrößert. Der Wert von -44,2 Mrd. USD habe die Analystenprognosen um 0,2 Mrd. übertroffen. Im Vormonat habe der Wert bei -42,5 Mrd. USD gelegen. Die Binnennachfrage sei zurückgegangen und auch der Export habe gelitten und sei um 1% zurückgegangen.
Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe seien dagegen sehr stark um 30.000 im Gegensatz zur Vorwoche gefallen. Die Zahl von 339.000 Erstanträgen sei damit zum ersten mal seit Februar 2008 wieder erreicht worden. Diese Zahl habe stark positiv überrascht. Ab einer Zahl von 350.000 und unterhalb werde von einem Rückgang der Arbeitslosenquote ausgegangen.
Zusammenfassend ergebe sich ein Szenario, das den EUR gegenüber dem USD favorisiere. Erst ein nachhaltiges Unterschreiten der Unterstützungszone bei 1,2600 bis 1,2630 neutralisiere das positive Bias des Euro. (12.10.2012/ac/a/m)
Der USD stelle sich gegenüber dem JPY auf 78,00. In der Folge notiere EUR/JPY bei 101,30, während EUR/CHF bei 1,2085 oszilliere.
Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe seien dagegen sehr stark um 30.000 im Gegensatz zur Vorwoche gefallen. Die Zahl von 339.000 Erstanträgen sei damit zum ersten mal seit Februar 2008 wieder erreicht worden. Diese Zahl habe stark positiv überrascht. Ab einer Zahl von 350.000 und unterhalb werde von einem Rückgang der Arbeitslosenquote ausgegangen.
Zusammenfassend ergebe sich ein Szenario, das den EUR gegenüber dem USD favorisiere. Erst ein nachhaltiges Unterschreiten der Unterstützungszone bei 1,2600 bis 1,2630 neutralisiere das positive Bias des Euro. (12.10.2012/ac/a/m)








