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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der anziehende Ethanol-Preis in Brasilien hat zuletzt den massiven Zuckerüberschüssen zwar etwas den Schneid abgekauft, so die Analysten der Helaba.
Auch die spekulativen Short-Positionen seien im Sinne der Kontraindikation noch sehr hoch. Obwohl der Zuckerpreis gegenüber dem historischen Hoch rund 50% verloren habe, liege er gegenwärtig aber nur gut 10% unter dem Fünfjahresdurchschnitt. Mit den Rekordernten werde in Brasilien auch der Ethanol-Preis wieder fallen. Bei Kaffee und Kakao dürfte der Boden nahezu gefunden sein. Veränderungen auf der Angebotsseite würden hier wohl schon in der nächsten Erntesaison die Spielregeln etwas verändern. (26.02.2013/ac/a/m)
Auch die spekulativen Short-Positionen seien im Sinne der Kontraindikation noch sehr hoch. Obwohl der Zuckerpreis gegenüber dem historischen Hoch rund 50% verloren habe, liege er gegenwärtig aber nur gut 10% unter dem Fünfjahresdurchschnitt. Mit den Rekordernten werde in Brasilien auch der Ethanol-Preis wieder fallen. Bei Kaffee und Kakao dürfte der Boden nahezu gefunden sein. Veränderungen auf der Angebotsseite würden hier wohl schon in der nächsten Erntesaison die Spielregeln etwas verändern. (26.02.2013/ac/a/m)
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