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Die Analysten von GoingPublic-Online raten nach wie vor von einer Zeichnung der Essanelle-Aktien (WKN 661031) ab.
Durch die Senkung der Preisspanne würden dem Unternehmen jetzt nur noch 13 bis 17,7 Mio. Euro zufließen. Auf Basis der alten Bookbuilding-Spanne hätte sich der Geldregen auf 18,7 bis 23,6 Mio. Euro belaufen. Ob nach diesem Einschnitt die Erfüllung der ursprünglichen Planzahlen weiterhin möglich sei, erscheine fraglich. Essanelle habe mit dem Emissionserlös unter anderem den Ausbau der Filialanzahl geplant. Der Friseurdienstleister Essanelle habe die Modalitäten für den geplanten Börsengang aufgrund des schwierigen Marktumfelds verändert. Die Zeichnungsfrist sei bis zum 19. Juni verlängert worden und die Bookbuilding-Spanne auf 7 bis 9 Euro heruntergesetzt worden. Die Erstnotiz sei jetzt für den 22. Juni geplant.
Auf Basis der neuen Bookbuilding-Spanne und unter Berücksichtigung der alten Planzahlen sei die Essanelle-Aktie mit einem KGV für 2002 von 15,2 bis 19,6 nicht günstig bewertet. Denn schließlich würden andere deutsche Filialisten wie Douglas oder Fielmann Kurs-Gewinn-Verhältnisse aufweisen etwa dem gleichen Niveau auf (16 bzw. 19). Die Bäckerei-Kette Kamps werde sogar nur mit dem 8fachen ihres für 2002 erwarteten Gewinnes bewertet.
Aufgrund der Unsicherheiten über die Erreichbarkeit der Planzahlen mit dem niedrigeren Emissionserlös und des fehlenden Emissionsabschlages bleiben die Analysten von GoingPublic-Online bei der Einschätzung, die Aktien nicht zu zeichnen.
Durch die Senkung der Preisspanne würden dem Unternehmen jetzt nur noch 13 bis 17,7 Mio. Euro zufließen. Auf Basis der alten Bookbuilding-Spanne hätte sich der Geldregen auf 18,7 bis 23,6 Mio. Euro belaufen. Ob nach diesem Einschnitt die Erfüllung der ursprünglichen Planzahlen weiterhin möglich sei, erscheine fraglich. Essanelle habe mit dem Emissionserlös unter anderem den Ausbau der Filialanzahl geplant. Der Friseurdienstleister Essanelle habe die Modalitäten für den geplanten Börsengang aufgrund des schwierigen Marktumfelds verändert. Die Zeichnungsfrist sei bis zum 19. Juni verlängert worden und die Bookbuilding-Spanne auf 7 bis 9 Euro heruntergesetzt worden. Die Erstnotiz sei jetzt für den 22. Juni geplant.
Auf Basis der neuen Bookbuilding-Spanne und unter Berücksichtigung der alten Planzahlen sei die Essanelle-Aktie mit einem KGV für 2002 von 15,2 bis 19,6 nicht günstig bewertet. Denn schließlich würden andere deutsche Filialisten wie Douglas oder Fielmann Kurs-Gewinn-Verhältnisse aufweisen etwa dem gleichen Niveau auf (16 bzw. 19). Die Bäckerei-Kette Kamps werde sogar nur mit dem 8fachen ihres für 2002 erwarteten Gewinnes bewertet.
Aufgrund der Unsicherheiten über die Erreichbarkeit der Planzahlen mit dem niedrigeren Emissionserlös und des fehlenden Emissionsabschlages bleiben die Analysten von GoingPublic-Online bei der Einschätzung, die Aktien nicht zu zeichnen.
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