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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Nach dem Freudensprung zum Jahresauftakt tritt der EURO STOXX 50 derzeit auf der Stelle, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Wenngleich aufgrund des Bruchs des Baissetrends seit 2007 (akt. bei 2.441 Punkten) sowie der im letzten Quartal erfolgreich abgeschlossenen Bodenbildung seit Herbst 2011 die weiteren Perspektiven der europäischen Standardwerte stimmen würden, wollten sich die Analysten explizit der Risikoseite zuwenden.
Die Hochs vom März und September 2012 bei 2.611/05 Punkten würden zusammen mit der mittlerweile wieder steigenden 200-Wochen-Linie (akt. bei 2.612 Punkten) eine massive Unterstützungszone bilden. Obwohl zwar bereits ein Rebreak dieser Marken die eingangs angeführte Bodenbildung mit einem dicken Fragezeichen versehen würde, messe man dem nächsten Haltebündel bei gut 2.400 Punkten eine noch höhere Bedeutung bei. Auf diesem Niveau falle der o. g. Baissetrend mit der 38-Wochen-Linie (akt. bei 2.440 Punkten) und dem Startpunkt der Jahresendrally vom November 2012 bei 2.427 Punkten zusammen. Diese Bastion gelte es 2013 definitiv nicht mehr zu unterschreiten!
Solange es aber nicht zu einer negativen Weichenstellung komme, sehe man gute Chancen dafür, dass das Kursziel aus der o. g. Bodenbildung von rund 3.000 Punkten erreicht werde, zumal der EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) auch relativ - z.B. im Vergleich zum DAX - derzeit eine gute Figur mache. (24.01.2013/ac/a/m)
Wenngleich aufgrund des Bruchs des Baissetrends seit 2007 (akt. bei 2.441 Punkten) sowie der im letzten Quartal erfolgreich abgeschlossenen Bodenbildung seit Herbst 2011 die weiteren Perspektiven der europäischen Standardwerte stimmen würden, wollten sich die Analysten explizit der Risikoseite zuwenden.
Die Hochs vom März und September 2012 bei 2.611/05 Punkten würden zusammen mit der mittlerweile wieder steigenden 200-Wochen-Linie (akt. bei 2.612 Punkten) eine massive Unterstützungszone bilden. Obwohl zwar bereits ein Rebreak dieser Marken die eingangs angeführte Bodenbildung mit einem dicken Fragezeichen versehen würde, messe man dem nächsten Haltebündel bei gut 2.400 Punkten eine noch höhere Bedeutung bei. Auf diesem Niveau falle der o. g. Baissetrend mit der 38-Wochen-Linie (akt. bei 2.440 Punkten) und dem Startpunkt der Jahresendrally vom November 2012 bei 2.427 Punkten zusammen. Diese Bastion gelte es 2013 definitiv nicht mehr zu unterschreiten!
Solange es aber nicht zu einer negativen Weichenstellung komme, sehe man gute Chancen dafür, dass das Kursziel aus der o. g. Bodenbildung von rund 3.000 Punkten erreicht werde, zumal der EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) auch relativ - z.B. im Vergleich zum DAX - derzeit eine gute Figur mache. (24.01.2013/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 5.906,84 | 5.856,51 | 50,3311 | +0,86% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| EU0009658145 | 965814 | 6.199 | 5.105 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
5.906,84 | +0,86% | 24.04.26 |
= Realtime
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