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Anleger sollen nach Meinung der Aktienexperten von "Neuer Markt Inside" die Finger von der Aktie EM.TV & Merchandising AG (WKN 568480) lassen.
Das Unternehmen vermelde derzeit im Rahmen der Restrukturierungsmaßnahmen eine Meldung nach der anderen. Demnach habe man per 30. September den 100-prozentigen Anteil an der Münchener Post Produktions-Firma Networkx GmbH abgegeben. Die Anteile habe Stephan Kleinschmidt, Geschäftsführer der GmbH, im Zuge eines Management-Buy-Outs erworben.
Des weiteren habe die KirchGruppe angekündigt, von ihrem Recht Gebrauch zu machen, das an Speed gewährte Wandeldarlehen in weitere Anteile am Kapital der Speed vollständig zu wandeln. Dieses habe sich mit Zinsen auf rund 1,1 Milliarden US-Dollar belaufen. Somit solle die Formel 1-Gruppe ab dem dritten Quartal als Finanzbeteiligung geführt werden.
EM.TV verfüge dann noch über 22,3 Prozent an Speed und 16,7 Prozent an der SLEC. EM.TV spare durch die Abgabe eines Anteils an der Formel-1-Holding SLEC an Kirch nach eigenen Angaben künftig rund 100 Mio. DM an Zinsen pro Quartal. Die langfristigen Verbindlichkeiten von 6,7 Milliarden DM sollten sich durch den Wegfall des gewährten Darlehens auf rund 5,4 Milliarden DM reduzieren. Damit habe Kirch seinen Anteil an der Formel 1-Beteiligungsgesellschaft Speed von 49 Prozent auf knapp 78 Prozent beziehungsweise rund 58 Prozent an SLEC aufgestockt.
Zudem habe EM.TV gemäß Unternehmensangaben einen wie es heiße "bedeutenden" Koproduktionsdeal über eine Laufzeit von drei Jahren mit Option auf Verlängerung mit First Asia Entertainment Productions abschließen können. Gemäß Vertrag werde First Asia bis November 2004 mehr als acht neue Serien aus dem EM.TV-Portfoliokoproduzieren und erhalte die Free-TV-, Pay-TV- und Home Video-Rechte als auch eine Satelliten-Lizenz für Hongkong, Indonesien, Malaysia, Singapur und Taiwan. Zudem würden auch die Auswertungsrechte an den Serien für die nächsten 12 Jahre hierzu zählen.
Vorstandsvorsitzender von EM.TV Werner Klatten bemühe sich zwar momentan die Gesellschaft auf Vordermann zu bringen. Aber der Aktienkurs mache nicht erst seit heute deutlich, dass noch viel mehr nötig sei, um das verlorene Anlegervertrauen für sich wiederzuerlangen. Das Papier könnte sich jedoch im Bereich von 1,40/1,50 Euro stabilisieren.
Da es derzeit noch immer keinen Handlungsbedarf gibt, raten die Aktienexperten von "Neuer Markt Inside Online" dazu die Finger von der EM.TV-Aktie zu lassen.
Das Unternehmen vermelde derzeit im Rahmen der Restrukturierungsmaßnahmen eine Meldung nach der anderen. Demnach habe man per 30. September den 100-prozentigen Anteil an der Münchener Post Produktions-Firma Networkx GmbH abgegeben. Die Anteile habe Stephan Kleinschmidt, Geschäftsführer der GmbH, im Zuge eines Management-Buy-Outs erworben.
Des weiteren habe die KirchGruppe angekündigt, von ihrem Recht Gebrauch zu machen, das an Speed gewährte Wandeldarlehen in weitere Anteile am Kapital der Speed vollständig zu wandeln. Dieses habe sich mit Zinsen auf rund 1,1 Milliarden US-Dollar belaufen. Somit solle die Formel 1-Gruppe ab dem dritten Quartal als Finanzbeteiligung geführt werden.
Zudem habe EM.TV gemäß Unternehmensangaben einen wie es heiße "bedeutenden" Koproduktionsdeal über eine Laufzeit von drei Jahren mit Option auf Verlängerung mit First Asia Entertainment Productions abschließen können. Gemäß Vertrag werde First Asia bis November 2004 mehr als acht neue Serien aus dem EM.TV-Portfoliokoproduzieren und erhalte die Free-TV-, Pay-TV- und Home Video-Rechte als auch eine Satelliten-Lizenz für Hongkong, Indonesien, Malaysia, Singapur und Taiwan. Zudem würden auch die Auswertungsrechte an den Serien für die nächsten 12 Jahre hierzu zählen.
Vorstandsvorsitzender von EM.TV Werner Klatten bemühe sich zwar momentan die Gesellschaft auf Vordermann zu bringen. Aber der Aktienkurs mache nicht erst seit heute deutlich, dass noch viel mehr nötig sei, um das verlorene Anlegervertrauen für sich wiederzuerlangen. Das Papier könnte sich jedoch im Bereich von 1,40/1,50 Euro stabilisieren.
Da es derzeit noch immer keinen Handlungsbedarf gibt, raten die Aktienexperten von "Neuer Markt Inside Online" dazu die Finger von der EM.TV-Aktie zu lassen.
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