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Mainz (aktiencheck.de AG) - Olaf Kayser, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, stuft die Aktie der Deutschen Postbank von "Marketperformer" auf "Outperformer" herauf.
Nach den gestrigen Q3-Zahlen hätten die Analysten ihre Gewinnschätzung angepasst. Zwar hätten die Ergebnisse ihren Erwartungen entsprochen, allerdings habe die Postbank besonders von der Einführung der Unternehmensteuerreform profitiert und erwarte deshalb für 2008 einen Steuersatz von weniger als 30%. Entsprechend laute die neue EPS-Schätzung der Analysten: 2006e: 3,77 Euro (unv.); 2007e: 4,35 Euro (unv.); 2008e: 5,57 Euro (4,85 Euro).
Positiv sei, dass die Postbank die Integration des BHW und der 850 Postfilialen ein Quartal früher beendet habe als geplant und sich nun verstärkt auf das operative Geschäft konzentrieren könne. Die Zahl der Neukunden habe in Q3 mit 248.000 bereits deutlich über dem Niveau von Q2 (222.000) gelegen. Entsprechend habe sich der Zinsüberschuss um 14% verbessert. Auch in Zukunft dürfte das steigende Kreditvolumen und die etwas höheren Margen im Einlagengeschäft für weiteres Wachstum beim Zinsüberschuss sorgen. Gleichzeitig seien die Kosten bei der Postbank unter Kontrolle. Folglich würden die Analysten ihre unveränderte Gewinnschätzung für 2006 und 2007 für konservativ betrachten.
Die Analysten der LRP sehen den fairen Wert und das Kursziel für die Aktie der Deutschen Postbank bis Ende 2007 bei 70 Euro (zuvor 65 Euro) und stufen diese von "Marketperformer" auf "Outperformer" herauf. (08.11.2006/ac/a/d)
Nach den gestrigen Q3-Zahlen hätten die Analysten ihre Gewinnschätzung angepasst. Zwar hätten die Ergebnisse ihren Erwartungen entsprochen, allerdings habe die Postbank besonders von der Einführung der Unternehmensteuerreform profitiert und erwarte deshalb für 2008 einen Steuersatz von weniger als 30%. Entsprechend laute die neue EPS-Schätzung der Analysten: 2006e: 3,77 Euro (unv.); 2007e: 4,35 Euro (unv.); 2008e: 5,57 Euro (4,85 Euro).
Positiv sei, dass die Postbank die Integration des BHW und der 850 Postfilialen ein Quartal früher beendet habe als geplant und sich nun verstärkt auf das operative Geschäft konzentrieren könne. Die Zahl der Neukunden habe in Q3 mit 248.000 bereits deutlich über dem Niveau von Q2 (222.000) gelegen. Entsprechend habe sich der Zinsüberschuss um 14% verbessert. Auch in Zukunft dürfte das steigende Kreditvolumen und die etwas höheren Margen im Einlagengeschäft für weiteres Wachstum beim Zinsüberschuss sorgen. Gleichzeitig seien die Kosten bei der Postbank unter Kontrolle. Folglich würden die Analysten ihre unveränderte Gewinnschätzung für 2006 und 2007 für konservativ betrachten.
Die Analysten der LRP sehen den fairen Wert und das Kursziel für die Aktie der Deutschen Postbank bis Ende 2007 bei 70 Euro (zuvor 65 Euro) und stufen diese von "Marketperformer" auf "Outperformer" herauf. (08.11.2006/ac/a/d)
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= Realtime
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