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Vom 21. bis zum 23. November können Anleger die Aktien der 1993 gegründeten Data Display AG (WKN 576166) in einer Bookbuilding-Spanne von 8,50 bis 11 Euro zeichnen, berichten die Analysten von „GoingPublic-Online“.
Der Emissionspreis solle am 24. November bekannt gegeben werden. Die Erstnotiz am Neuen Markt der Frankfurter Börse sei für den 27. November vorgesehen. Das Konsortium bestehe aus HypoVereinsbank (Lead), Merck Finck & Co Privatbankiers und VEM Virtuelles Emissionshaus. Von den bis zu 2,7 Mio. Inhaberstückaktien würden 0,4 Mio. von der Alteigentümerin Augusta AG stammen. Diese Aktien würden den Augusta-Aktionären zur bevorrechtigten Zeichnung zur Verfügung stehen. Der Greenshoe von 0,3 Mio. Stücken komme ebenfalls aus Altaktionärsbesitz. Die Lock-up-Frist betrage 18 Monate für die Altaktionäre und 6 Monate für „Friends & Family“.
Data Display entwickele, produziere und vermarkte Aktiv-Matrix-Flachbildschirme (TFT-Displays). Im Vordergrund stehe das Projektgeschäft mit Systemlösungen. Ob im Führerstand eines ICEs, im Ticket-Automaten der Lufthansa oder im Bahnhof–überall seien die Bildschirme von Data Display im täglichen Leben zu finden. Die Augusta-Tochter liefere maßgeschneiderte Lösungen, bei denen der Bildschirm Teil einer individuellen Anwendung sei. Dabei würden die Germeringer auf das Angebot von Samsung und Philipps zurück greifen, den führenden Produzenten von TFT-Displays, und deren Technologie mit eigenen Applikationen verbinden. Daneben entwickele das Unternehmen Grafikkarten, Ansteuerelektronik und Übertragungselektronik für Flachbildschirme.
Zu den Kunden von Data Display würden Unternehmen wie Siemens, Bosch, Wincor Nixdorf, Höft & Wessel und Friendlyway gehören. Vier Geschäftsbereiche würden abgedeckt: Info-Terminals und Spielautomaten, Automation und Meßtechnik, Medizintechnik und mobile Applikationen. Systemlösungen und Eigenentwicklungen würden in diesem Jahr bereits 55 % des Umsatzes ausmachen und würden auf Sicht von drei Jahren sogar 70 % zum Umsatz beitragen sollen. Der verbleibende Umsatzanteil entfalle auf den Vertrieb.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr habe Data Display einen Umsatz von 34,6 Mio. Euro ausgewiesen. Dabei habe das Unternehmen eine Gewinnmarge vor Steuern und Abschreibungen von 18 % erwirtschaftet. Damit habe Data Display profitabler als die Mitbewerber Data Modul und Fortec gearbeitet. In den kommenden Jahren rechne das Unternehmen mit durchschnittlichen Umsatzzuwächsen von 30 %, wobei jedoch die EBIT-Marge, bedingt durch steigende Konkurrenz und die Entwicklungskosten für neue Produkte, auf 14 % zurückgehen solle. Die starke Marktstellung und das damit einhergehende Umsatzwachstum sollten das Ergebniswachstum jedoch absichern.
Als Reseller und Systementwickler profitiere Data Display von der steigenden Nachfrage nach Flachbildschirmen. Der Markt wachse derzeit zwar nur um durchschnittlich 20 %, in den vergangenen Jahren habe das Unternehmen jedoch ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 59 % pro Jahr verzeichnen können. Daher erscheine das Erreichen der Planzahlen trotz zunehmenden Wettbewerbs realistisch. Die Emissionsbewertung biete trotz der angespannten Marktlage genügend Phantasie. GoingPublic-Online empfehle daher, die Aktie zu zeichnen.
Der Emissionspreis solle am 24. November bekannt gegeben werden. Die Erstnotiz am Neuen Markt der Frankfurter Börse sei für den 27. November vorgesehen. Das Konsortium bestehe aus HypoVereinsbank (Lead), Merck Finck & Co Privatbankiers und VEM Virtuelles Emissionshaus. Von den bis zu 2,7 Mio. Inhaberstückaktien würden 0,4 Mio. von der Alteigentümerin Augusta AG stammen. Diese Aktien würden den Augusta-Aktionären zur bevorrechtigten Zeichnung zur Verfügung stehen. Der Greenshoe von 0,3 Mio. Stücken komme ebenfalls aus Altaktionärsbesitz. Die Lock-up-Frist betrage 18 Monate für die Altaktionäre und 6 Monate für „Friends & Family“.
Zu den Kunden von Data Display würden Unternehmen wie Siemens, Bosch, Wincor Nixdorf, Höft & Wessel und Friendlyway gehören. Vier Geschäftsbereiche würden abgedeckt: Info-Terminals und Spielautomaten, Automation und Meßtechnik, Medizintechnik und mobile Applikationen. Systemlösungen und Eigenentwicklungen würden in diesem Jahr bereits 55 % des Umsatzes ausmachen und würden auf Sicht von drei Jahren sogar 70 % zum Umsatz beitragen sollen. Der verbleibende Umsatzanteil entfalle auf den Vertrieb.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr habe Data Display einen Umsatz von 34,6 Mio. Euro ausgewiesen. Dabei habe das Unternehmen eine Gewinnmarge vor Steuern und Abschreibungen von 18 % erwirtschaftet. Damit habe Data Display profitabler als die Mitbewerber Data Modul und Fortec gearbeitet. In den kommenden Jahren rechne das Unternehmen mit durchschnittlichen Umsatzzuwächsen von 30 %, wobei jedoch die EBIT-Marge, bedingt durch steigende Konkurrenz und die Entwicklungskosten für neue Produkte, auf 14 % zurückgehen solle. Die starke Marktstellung und das damit einhergehende Umsatzwachstum sollten das Ergebniswachstum jedoch absichern.
Als Reseller und Systementwickler profitiere Data Display von der steigenden Nachfrage nach Flachbildschirmen. Der Markt wachse derzeit zwar nur um durchschnittlich 20 %, in den vergangenen Jahren habe das Unternehmen jedoch ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 59 % pro Jahr verzeichnen können. Daher erscheine das Erreichen der Planzahlen trotz zunehmenden Wettbewerbs realistisch. Die Emissionsbewertung biete trotz der angespannten Marktlage genügend Phantasie. GoingPublic-Online empfehle daher, die Aktie zu zeichnen.








