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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Malte Schaumann, Analyst von SES Research, empfiehlt die Aktie von DF Deutsche Forfait (ISIN DE0005488795 / WKN 548879) weiterhin zu kaufen.
Die DF Deutsche Forfait AG habe vorläufige Kennzahlen für das dritte Quartal berichtet. Während das Forfaitierungsvolumen und die Rohmarge die Erwartungen erreichen würden, falle das Nettoergebnis leicht geringer aus.
Das Forfaitierungsvolumen habe auf einem mit dem zweiten Quartal vergleichbaren Niveau gelegen. Allerdings habe sich der Rückgang gegenüber dem Volumen des Vorjahres weiter verringert. Habe das Volumen im ersten Quartal noch rund 50% unter der vergleichbaren Vorjahreszahl gelegen, betrage der Rückgang im dritten Quartal noch rund 30%. Bereits im laufenden vierten Quartal dürfte das Unternehmen wieder positive Zuwachsraten verzeichnen.
Die Entwicklung der Forfaitierungsmarge zeige sich mit 2,3% weiter stabil und verdeutliche die gegenüber dem Vorjahr (9M 2008: 1,6%) verbesserten Margenbedingungen infolge eines verringerten Wettbewerbs u.ä.
Die gegenüber der Erwartung leicht schwächere Ergebnisentwicklung deute auf auch im dritten Quartal etwas erhöhte operative Aufwendungen hin. Vor diesem Hintergrund würden die Erwartungen für das Nettoergebnis angepasst. Trotz der etwas reduzierten Ergebnisprognosen dürfte die DF Deutsche Forfait im Krisenjahr 2009 eine Eigenkapitalrendite von mehr als 10% erreichen.
Die Roherträge dürften in den kommenden Quartalen sukzessive gesteigert werden. Eine deutliche Eintrübung des aktuell attraktiven Umfelds zur Generierung hoher Rohmargen von mehr als 2% sei derzeit nicht zu erkennen. Mit einem zunehmenden operativen Leverage sollte das Nettoergebnis überproportional ansteigen.
Das Kursziel von EUR 9 und das "kaufen"-Rating der Analysten von SES Research für die DF Deutsche Forfait-Aktie bleiben unverändert. Ein KGV von knapp 10 (für 2009) indiziere eine eher geringe Bewertung. (Analyse vom 09.11.2009) (09.11.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die DF Deutsche Forfait AG habe vorläufige Kennzahlen für das dritte Quartal berichtet. Während das Forfaitierungsvolumen und die Rohmarge die Erwartungen erreichen würden, falle das Nettoergebnis leicht geringer aus.
Das Forfaitierungsvolumen habe auf einem mit dem zweiten Quartal vergleichbaren Niveau gelegen. Allerdings habe sich der Rückgang gegenüber dem Volumen des Vorjahres weiter verringert. Habe das Volumen im ersten Quartal noch rund 50% unter der vergleichbaren Vorjahreszahl gelegen, betrage der Rückgang im dritten Quartal noch rund 30%. Bereits im laufenden vierten Quartal dürfte das Unternehmen wieder positive Zuwachsraten verzeichnen.
Die gegenüber der Erwartung leicht schwächere Ergebnisentwicklung deute auf auch im dritten Quartal etwas erhöhte operative Aufwendungen hin. Vor diesem Hintergrund würden die Erwartungen für das Nettoergebnis angepasst. Trotz der etwas reduzierten Ergebnisprognosen dürfte die DF Deutsche Forfait im Krisenjahr 2009 eine Eigenkapitalrendite von mehr als 10% erreichen.
Die Roherträge dürften in den kommenden Quartalen sukzessive gesteigert werden. Eine deutliche Eintrübung des aktuell attraktiven Umfelds zur Generierung hoher Rohmargen von mehr als 2% sei derzeit nicht zu erkennen. Mit einem zunehmenden operativen Leverage sollte das Nettoergebnis überproportional ansteigen.
Das Kursziel von EUR 9 und das "kaufen"-Rating der Analysten von SES Research für die DF Deutsche Forfait-Aktie bleiben unverändert. Ein KGV von knapp 10 (für 2009) indiziere eine eher geringe Bewertung. (Analyse vom 09.11.2009) (09.11.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.









