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Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" sind der Meinung, dass sich mittelfristig die Zeichnung der DESIGN Bau-Aktie (ISIN DE0006208333 / WKN 620833) lohnen wird.
Am gestrigen Montag habe die Zeichnungsfrist für die Aktien von DESIGN Bau, einem Baudienstleister, der voraussichtlich am 25. Oktober den deutschen Börsenzettel bereichern werde, begonnen. Die Zeichnungsfrist laufe bis zum 20. Oktober, wobei die WestLB als alleiniger Konsortialführer fungiere. Die Bookbuilding-Spanne habe bei Redaktionsschluss noch nicht festgestanden, deshalb lasse sich zum derzeitigen Zeitpunkt ein konkretes, abschließendes Urteil nicht geben.
Emittiert würden bis zu 0,93 Mio. Aktien, davon 0,8 Mio. aus einer Kapitalerhöhung sowie 50.000 aus einer Umplatzierung. Der Greenshoe von 80.000 Papieren stamme ebenfalls aus den Händen von Altaktionären. Für alle anderen Aktien hätten die jetzigen Teilhaber eine Lockup-Frist von 24 Monaten unterzeichnet.
Im letzten Geschäftsjahr, das am 28. Februar geendet habe, habe DESIGN Bau mit dem Konzept des Grundstücksankaufs bis zur Schlüsselübergabe Umsätze von knapp 14 Mio. Euro verzeichnet. Das EBIT habe bei 2,5 Mio. Euro, das Nettoergebnis bei etwa 1,5 Mio. Euro gelegen. Um das Geschäftsmodell deutlich ausweiten zu können, finde der Börsengang statt. Immerhin rechne man mit Emissionserlösen im deutlich zweistelligen Millionenbereich, was aktuell mehr als einen kompletten Jahresumsatz darstellen würde. Kritisch zu sehen sei die in Deutschland nach wie vor lahmende Bautätigkeit, obgleich sich DESIGN Bau in den letzten Jahren hier sehr gut habe behaupten können.
Zeichnungsgewinne seien wahrscheinlich nicht zu erwarten, aber das erfolgreich geführte Unternehmen dürfte nach einer ersten Schätzung nicht überteuert an den Markt kommen. Bei einem weiterhin soliden Geschäft ist mittelfristig davon auszugehen, dass sich die Zeichnung der DESIGN Bau-Aktie lohnt, so die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief".
Am gestrigen Montag habe die Zeichnungsfrist für die Aktien von DESIGN Bau, einem Baudienstleister, der voraussichtlich am 25. Oktober den deutschen Börsenzettel bereichern werde, begonnen. Die Zeichnungsfrist laufe bis zum 20. Oktober, wobei die WestLB als alleiniger Konsortialführer fungiere. Die Bookbuilding-Spanne habe bei Redaktionsschluss noch nicht festgestanden, deshalb lasse sich zum derzeitigen Zeitpunkt ein konkretes, abschließendes Urteil nicht geben.
Im letzten Geschäftsjahr, das am 28. Februar geendet habe, habe DESIGN Bau mit dem Konzept des Grundstücksankaufs bis zur Schlüsselübergabe Umsätze von knapp 14 Mio. Euro verzeichnet. Das EBIT habe bei 2,5 Mio. Euro, das Nettoergebnis bei etwa 1,5 Mio. Euro gelegen. Um das Geschäftsmodell deutlich ausweiten zu können, finde der Börsengang statt. Immerhin rechne man mit Emissionserlösen im deutlich zweistelligen Millionenbereich, was aktuell mehr als einen kompletten Jahresumsatz darstellen würde. Kritisch zu sehen sei die in Deutschland nach wie vor lahmende Bautätigkeit, obgleich sich DESIGN Bau in den letzten Jahren hier sehr gut habe behaupten können.
Zeichnungsgewinne seien wahrscheinlich nicht zu erwarten, aber das erfolgreich geführte Unternehmen dürfte nach einer ersten Schätzung nicht überteuert an den Markt kommen. Bei einem weiterhin soliden Geschäft ist mittelfristig davon auszugehen, dass sich die Zeichnung der DESIGN Bau-Aktie lohnt, so die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief".
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