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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Zum Wochenauftakt startete der DAX bereits mit negativen Vorzeichen und konnte auch während des gesamten Tages nicht ein einziges Mal in die Gewinnzone vordringen, so die Analysten von Deutsche Bank db-X markets in der aktuellen Ausgabe des "X-press Trade".
Vielmehr habe sich die schwächere Entwicklung stetig weiter ausgebaut. Dieses Verhalten habe während der Nachmittagsstunden zwangsläufig zum Test der Unterstützung bei 7.725 Punkten geführt. Nach Bruch dieser Marke sei der DAX rasch bis zum Tagestief bei 7.713 Punkten weiter hinabgerutscht, um sich anschließend mehr schlecht als recht bis zum Handelsende über die Marke von 7.725 Punkten zu retten.
Neue Verlaufshochs seien ausgeblieben. Stattdessen lote der DAX neue Tiefs aus und erwecke dabei einen recht instabilen Eindruck. Könne sich der Index daher nicht über 7.735 Punkten etablieren, wäre unterhalb des Tiefs vom Montag bei 7.713 Punkten die Gefahr einer Gegenbewegung erhöht. Abgaben bis zunächst 7.675 Punkte wären hierbei die logische Konsequenz, bevor es bei anhaltenden Gewinnmitnahmen auch zu Rücksetzern bis rund 7.600 Punkte kommen könnte. Verbleibe der Index über 7.713 Punkten, könnte sich bei einem Anstieg über 7.780 Punkte weiteres Aufwärtspotenzial bis 7.800 Punkte und darüber bis 7.850 Punkte ergeben.
Die Intraday-Widerstände lägen bei 7.800, 7.850, 8.000 und 8.150 Punkten. Die Intraday-Unterstützungen befänden sich bei 7.725, 7.675, 7.600 und 7.550 Punkten. (08.01.2013/ac/a/m)
Vielmehr habe sich die schwächere Entwicklung stetig weiter ausgebaut. Dieses Verhalten habe während der Nachmittagsstunden zwangsläufig zum Test der Unterstützung bei 7.725 Punkten geführt. Nach Bruch dieser Marke sei der DAX rasch bis zum Tagestief bei 7.713 Punkten weiter hinabgerutscht, um sich anschließend mehr schlecht als recht bis zum Handelsende über die Marke von 7.725 Punkten zu retten.
Neue Verlaufshochs seien ausgeblieben. Stattdessen lote der DAX neue Tiefs aus und erwecke dabei einen recht instabilen Eindruck. Könne sich der Index daher nicht über 7.735 Punkten etablieren, wäre unterhalb des Tiefs vom Montag bei 7.713 Punkten die Gefahr einer Gegenbewegung erhöht. Abgaben bis zunächst 7.675 Punkte wären hierbei die logische Konsequenz, bevor es bei anhaltenden Gewinnmitnahmen auch zu Rücksetzern bis rund 7.600 Punkte kommen könnte. Verbleibe der Index über 7.713 Punkten, könnte sich bei einem Anstieg über 7.780 Punkte weiteres Aufwärtspotenzial bis 7.800 Punkte und darüber bis 7.850 Punkte ergeben.
Die Intraday-Widerstände lägen bei 7.800, 7.850, 8.000 und 8.150 Punkten. Die Intraday-Unterstützungen befänden sich bei 7.725, 7.675, 7.600 und 7.550 Punkten. (08.01.2013/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
|
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