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Schenefeld (aktiencheck.de AG) - "Bereits unter 5.530 würde es zunehmend rutschig, ein Rückzug bis zumindest 5.480-5.450, darunter sogar bis zum viel zitierten Fibonacci-Retracement bei 5.331 samt 5.300er-Unterstützungszone stünde dann auf der Tagesordnung.", so der Analyst Holger Struck vom "HS-Analyseservice" im letzten "weekly".
Die zweite Korrekturwoche liege soeben hinter uns und liefere ein erneutes Wochenminus von wiederum 2,1%. Der DAX notiere damit bereits wieder 300 Punkte (!) unter seinem Jahreshoch. Die Wochenkerze aufs Neue tiefrot und mit oberem Schatten (Abverkauf bei 5.750+) liefere bei steigendem Volumen momentan keinerlei Indiz der Gegenwehr. Vom seit jeher geltenden, übergeordneten 2009er-Kurssziel bei 5.870 Indexpunkten würden die Analysten aber erst bei einem nachhaltigen (!) Rückfall unter 5.300 abrücken. Dennoch: Schaue man einmal "nicht zu genau" auf den Langfristchart, so könnte man die Bewegung bis zur Maximalkorrektur der gesamten DAX-Schwankungen (2.188 - 8.151 Zähler) bereits als "erledigt" ansehen. Die prognostische Unsicherheit werde in der Nähe solcher Marken leider - wie aktuell - wieder größer, eine hohe Flexibilität dürfte fortan gefragt sein.
Zwischengeschaltete Korrekturen würden nun bekanntlich immer wahrscheinlicher und seien angelaufen. Es komme fortan darauf an, ob der aktuell bei 5.211 Punkten angesiedelte Aufwärtstrend den Herbst überstehe. Dann, nur dann, gelte weiter das Fortsetzungsziel bei ca. 5.870 (eventuell auch 6.100+) Punkten für das Jahresende. (05.10.2009/ac/a/m)
Die zweite Korrekturwoche liege soeben hinter uns und liefere ein erneutes Wochenminus von wiederum 2,1%. Der DAX notiere damit bereits wieder 300 Punkte (!) unter seinem Jahreshoch. Die Wochenkerze aufs Neue tiefrot und mit oberem Schatten (Abverkauf bei 5.750+) liefere bei steigendem Volumen momentan keinerlei Indiz der Gegenwehr. Vom seit jeher geltenden, übergeordneten 2009er-Kurssziel bei 5.870 Indexpunkten würden die Analysten aber erst bei einem nachhaltigen (!) Rückfall unter 5.300 abrücken. Dennoch: Schaue man einmal "nicht zu genau" auf den Langfristchart, so könnte man die Bewegung bis zur Maximalkorrektur der gesamten DAX-Schwankungen (2.188 - 8.151 Zähler) bereits als "erledigt" ansehen. Die prognostische Unsicherheit werde in der Nähe solcher Marken leider - wie aktuell - wieder größer, eine hohe Flexibilität dürfte fortan gefragt sein.
Zwischengeschaltete Korrekturen würden nun bekanntlich immer wahrscheinlicher und seien angelaufen. Es komme fortan darauf an, ob der aktuell bei 5.211 Punkten angesiedelte Aufwärtstrend den Herbst überstehe. Dann, nur dann, gelte weiter das Fortsetzungsziel bei ca. 5.870 (eventuell auch 6.100+) Punkten für das Jahresende. (05.10.2009/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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