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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Das am gestrigen Abend veröffentlichte, jüngste Sitzungsprotokoll wartete mit einem Paukenschlag auf. Demnach scheinen immer mehr Notenbanker die bis dato extrem expansive Geldpolitik zusehends kritisch zu sehen, so Gregor Kuhn, Marktanalyst von IG Markets.
Letztere sei bisher einer der maßgeblichen Triebfedern der Aktienmärkte gewesen. Die Quittung habe es postwendend von den weltweit wichtigsten Aktienindices gegeben. Dow (ISIN US2605661048 / WKN 969420), NASDAQ (ISIN US6311011026 / WKN A0AE1X) und S&P (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) hätten tief im Minus geschlossen. In der Folge seien auch die asiatischen Börsen mit massiven Abschlägen aus dem Handel gegangen. Der DAX knüpfe nahtlos daran an und notiere bei 7.618 Punkten derzeit 1,4 Prozent leichter. Gold habe den Abwärtsdruck nochmals forciert und markiere sein Tagestief bei 1.555 USD. Die europäische Einheitswährung falle wiederum unter 1,32 USD und gebe derzeit 0,7 Prozent nach.
Nach mehrheitlich schwach ausgefallenen Einkaufsmanagerindices für die Eurozone richte sich der Fokus im weiteren Handelsverlauf vor allem auf ein ganzes Paket von Konjunkturdaten aus den USA. Hier stünden am Nachmittag neben frischen Zahlen vom Arbeitsmarkt (Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) und aus dem Immobiliensektor (Verkauf bestehender Häuser im Januar) der Verbraucherpreisindex, die Frühindikatoren (Januar) sowie der der Philly-FED-Index auf der Agenda. (21.02.2013/ac/a/m)
Letztere sei bisher einer der maßgeblichen Triebfedern der Aktienmärkte gewesen. Die Quittung habe es postwendend von den weltweit wichtigsten Aktienindices gegeben. Dow (ISIN US2605661048 / WKN 969420), NASDAQ (ISIN US6311011026 / WKN A0AE1X) und S&P (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) hätten tief im Minus geschlossen. In der Folge seien auch die asiatischen Börsen mit massiven Abschlägen aus dem Handel gegangen. Der DAX knüpfe nahtlos daran an und notiere bei 7.618 Punkten derzeit 1,4 Prozent leichter. Gold habe den Abwärtsdruck nochmals forciert und markiere sein Tagestief bei 1.555 USD. Die europäische Einheitswährung falle wiederum unter 1,32 USD und gebe derzeit 0,7 Prozent nach.
Nach mehrheitlich schwach ausgefallenen Einkaufsmanagerindices für die Eurozone richte sich der Fokus im weiteren Handelsverlauf vor allem auf ein ganzes Paket von Konjunkturdaten aus den USA. Hier stünden am Nachmittag neben frischen Zahlen vom Arbeitsmarkt (Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) und aus dem Immobiliensektor (Verkauf bestehender Häuser im Januar) der Verbraucherpreisindex, die Frühindikatoren (Januar) sowie der der Philly-FED-Index auf der Agenda. (21.02.2013/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.273,45 - | 24.270,87 - | 2,58 - | +0,01% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.508 - | 21.045 - | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.303,19 | +0,96% | 11:06 |
| Xetra | 24.271,31 - | 0,00% | 10:51 |
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