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Hamburg (aktiencheck.de AG) - In Bezug auf die Saisonalität und vor allem unter wellentechnischen Gesichtspunkten wäre heute so etwas wie ein "idealer Wendetag" für den DAX, um wieder Fahrt nach oben aufzunehmen, so der Analyst Holger Struck vom "HS-Analyseservice".
Dann nämlich wären die 2 absolvierten Abwärtsschübe seit dem Jahreshoch zeitlich wie preislich weitestgehend gleicher Ausprägung. Damit wäre dann eine symmetrische a-b-c-Korrektur absolviert. Hinreichend überverkauft sei der Markt mittlerweile ebenfalls und auch das Handelsvolumen falle in die sinkenden Kurse hinein stetig. Gute Voraussetzungen also, doch die großen und echten Wendesignale würden noch fehlen. Und solange das so bleibt, dominiert halt die Trendbruchsituation mitsamt vorausgegangener Topformation das Bild im negativen Sinne, so der Analyst Holger Struck vom "HS-Analyseservice".
Kurse von 7.170 oder gar 7.000 seien schlichtweg "nicht auszuschließen". Um den von dem Analysten präferierten Wiederanstieg dieser Tage in Angriff zu nehmen, müsse der DAX nun überzeugend über 7.340, besser über 7.370 Punkte ansteigen. Dann käme danach auch der so wichtige Break über 7.442 (Februar-Hoch) infrage und man würde eher früher als später über neue Jahreshochs (mehr als 7.600) zu sprechen haben. Noch zögere und zaudere unser heimischer Index trotz des vielversprechenden Auftakts heute früh allerdings.
Unterhalb von 7,442 bleibe der DAX noch empfindlich für Abgaben. Saisonaltechnisch ideal bleibe der Abschluss nach oben hin bekanntlich recht exakt kurz nach der Monatsmitte - die Spannung steige. (18.05.2011/ac/a/m)
Dann nämlich wären die 2 absolvierten Abwärtsschübe seit dem Jahreshoch zeitlich wie preislich weitestgehend gleicher Ausprägung. Damit wäre dann eine symmetrische a-b-c-Korrektur absolviert. Hinreichend überverkauft sei der Markt mittlerweile ebenfalls und auch das Handelsvolumen falle in die sinkenden Kurse hinein stetig. Gute Voraussetzungen also, doch die großen und echten Wendesignale würden noch fehlen. Und solange das so bleibt, dominiert halt die Trendbruchsituation mitsamt vorausgegangener Topformation das Bild im negativen Sinne, so der Analyst Holger Struck vom "HS-Analyseservice".
Kurse von 7.170 oder gar 7.000 seien schlichtweg "nicht auszuschließen". Um den von dem Analysten präferierten Wiederanstieg dieser Tage in Angriff zu nehmen, müsse der DAX nun überzeugend über 7.340, besser über 7.370 Punkte ansteigen. Dann käme danach auch der so wichtige Break über 7.442 (Februar-Hoch) infrage und man würde eher früher als später über neue Jahreshochs (mehr als 7.600) zu sprechen haben. Noch zögere und zaudere unser heimischer Index trotz des vielversprechenden Auftakts heute früh allerdings.
Unterhalb von 7,442 bleibe der DAX noch empfindlich für Abgaben. Saisonaltechnisch ideal bleibe der Abschluss nach oben hin bekanntlich recht exakt kurz nach der Monatsmitte - die Spannung steige. (18.05.2011/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,08 | 24.081,57 | 168,512 | +0,70% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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