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Schenefeld (aktiencheck.de AG) - Immerhin: Der sechste Handelstag ohne neue Jahrestiefs. Bevor man nun aber allzu bescheiden in seinen Ansprüchen an den DAX und seine Bewegungen wird, seien an dieser Stelle und an einem Handelstag voller internationaler Feiertage schnell die Triggermarken für die nächste "gerichtete Bewegung" genannt, so der Analyst Holger Struck vom "HS-Analyseservice".
Nach oben gehe es immer noch und immer wieder um die schon oft erwähnte 5.540-Punktemarke. Darüber sollten 5.580 bis 5.592 Punkte "zügig drin" sein, eventuell auch 5.620 bis 5.660. Support sei die Marke von 5.454 bis 5.460 Punkten, darunter lägen neue Jahrestiefs unter 5.433 "mehr als nahe". Ohne Letzteres (neue Lows) sei an die 38%-Minimalkorrektur der letzten Abwärtswelle erinnert, die im Normalfall den Index bis 5.685 Punkte voranbringen könne und auch sollte. Die 50%-Korrektur läge bei 5.764 Zählern, was schon fast zu ehrgeizig anmute. Übergeordnet gehe es im Tageschart weiter um den Anstieg von 5.312 bis 6.094 Punkte. Diesbezüglich würde über 5.611 zumindest die Maximalkorrektur wieder überhandelt, womit die im "weekly" genannten 5.312 bis 5.331 Punkte nach unten nicht mehr unbedingt erreicht werden müssten.
Für Entwarnung sei es aber noch zu früh, auch wenn die Chancen einer technischen Gegenbewegung weiter gegeben seien. Von deren Ausmaß wiederum werde vieles abhängen, seit dem Fall der Bastion bei 5.870 Punkten (50%-Normalkorrektur der Baisse 8.151 bis 3.588) regiere weiterhin bekanntlich der Bär. Solange das so bleibe, heiße es "in Stärke hinein verkaufen bzw. shorten". (15.02.2010/ac/a/m)
Nach oben gehe es immer noch und immer wieder um die schon oft erwähnte 5.540-Punktemarke. Darüber sollten 5.580 bis 5.592 Punkte "zügig drin" sein, eventuell auch 5.620 bis 5.660. Support sei die Marke von 5.454 bis 5.460 Punkten, darunter lägen neue Jahrestiefs unter 5.433 "mehr als nahe". Ohne Letzteres (neue Lows) sei an die 38%-Minimalkorrektur der letzten Abwärtswelle erinnert, die im Normalfall den Index bis 5.685 Punkte voranbringen könne und auch sollte. Die 50%-Korrektur läge bei 5.764 Zählern, was schon fast zu ehrgeizig anmute. Übergeordnet gehe es im Tageschart weiter um den Anstieg von 5.312 bis 6.094 Punkte. Diesbezüglich würde über 5.611 zumindest die Maximalkorrektur wieder überhandelt, womit die im "weekly" genannten 5.312 bis 5.331 Punkte nach unten nicht mehr unbedingt erreicht werden müssten.
Für Entwarnung sei es aber noch zu früh, auch wenn die Chancen einer technischen Gegenbewegung weiter gegeben seien. Von deren Ausmaß wiederum werde vieles abhängen, seit dem Fall der Bastion bei 5.870 Punkten (50%-Normalkorrektur der Baisse 8.151 bis 3.588) regiere weiterhin bekanntlich der Bär. Solange das so bleibe, heiße es "in Stärke hinein verkaufen bzw. shorten". (15.02.2010/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,23 | 24.081,57 | 168,659 | +0,70% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,23 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
|
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