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Aktienhändler rechnen am Dienstag mit einem knapp behaupteten Handelsschluss am deutschen Aktienmarkt, berichten die Analysten der Bremer Landesbank.
Zehn von "Dow Jones Newswires" befragte Marktteilnehmer würden im Schnitt einen Schlussstand von 4.908 Punkten nach 4.910 am Montag erwarten. Vier Händler würden steigende Notierungen erwarten, sechs Teilnehmer mit fallenden Kursen rechnen. Die Spanne der Schätzungen reiche von 4.850 bis 4.930 Punkten.
Die Deutsche Post könnten am Dienstag etwas unter Presseberichten leiden, wonach die Gewerkschaft ver.di mit Streiks drohe. Auslöser sei der Vorwurf der Gewerkschaft, die Deutsche Post würde "einen Angriff auf den Flächentarifvertrag" starten. Für eine echte Kursbelastung sei die Nachricht "noch viel zu weich", sage ein Händler. Gegenüber der Exel-Übernahme gehe sie sogar unter. Allerdings würde sie die Konsolidierungstendenz der Deutschen Post-Aktie nachrichtlich untermauern. Die Deutsche Post dürften noch bis zur Unterstützung um 19,30 EUR fallen.
Die von AXA vorgelegten Zahlen dürften nach Ansicht von Händlern den Versicherungssektor stützen. Die Angaben hätten auf den ersten Blick einen soliden Eindruck hinterlassen. Ohnehin habe die Versicherungsbranche Nachholpotenzial und sollte aufholen, sobald der "Katrina"-Effekt verdaut sei.
Volkswagen könnten am Dienstag weiter steigen. Anlass böten Presseberichte, wie in der "AZ", die mittlerweile von bis zu 14.000 abzubauenden Stellen berichten würden. Am Vortag sei eher von 6.000 bis 8.000 Stellen die Rede gewesen, sage ein Händler. Das Einsparpotenzial sei daher wesentlich höher, die Aktie könne weiter steigen. Technisch sei sie aus einer W-Formation nach oben ausgebrochen. Nach kurzer Konsolidierung um 43,50 EUR könne sie bis 44,50 EUR steigen.
"Versorger, Versorger und nochmals Versorger" seien nach Händlerangaben das dominierende Marktthema am Dienstag. Die Nachrichten um Endesa und E.ON würden bestätigen, dass "sämtliche Konsolidierungsfantasien Tatsache werden könnten". Der Markt werde sich europaweit auf Versorger der zweiten Reihe konzentrieren, die zu möglichen Übernahmezielen werden könnten.
Der größte spanische Gasversorger Gas Natural SDG SA habe am Montagabend ein Übernahmeangebot für den Stromversorger Endesa SA vorgelegt. Wie Gas Natural mitgeteilt habe, würden 21,30 EUR je Aktie geboten. Damit werde Endesa mit 22,55 Mrd. EUR bewertet. Der Preis bedeute eine Prämie von 15% auf den Freitagsschlusskurs von 18,56 EUR. Der Baranteil der Offerte liege bei 34,5%; 65,5% sollten in Aktien gezahlt werden. Die wahrscheinliche Prämienzahlung von rund 15% durch Gas Natural für Endesa dürfte eine Vorlage für die Prämie sein, die E.ON für Scottish Power zahlen könnte, heiße es im Handel. "Es ist aber wichtig, bei Scottish Power die US-Tochter abzuziehen", sage ein Händler. Der an der Börse umlaufende Börsenwert der Schotten betrage nur 14,7 Mrd. EUR inclusive PacifiCorp. Diese würden aber verkauft.
Tatsächlich habe E.ON für die Schotten ex PacifiCorp nur 10,2 Mrd. EUR Marktkapitalisierung, bzw. 12 Mrd. EUR Enterprise Value, zuzüglich einer eventuellen Prämie von 15% zu zahlen. Dies ginge "beinahe aus der Portokasse", sage der Händler. Eine Barzahlung durch E.ON würde allerdings die Dividende senken. Technisch seien E.ON im intakten Aufwärtstrend, eine Seitwärtskonsolidierung rund um 80 EUR wahrscheinlich.
Die E.ON AG habe am Montag bestätigt, dass sie eine Übernahmeofferte für den Stromkonzern Scottish Power plc erwäge. E.ON habe erklärt, der starke Anstieg des Aktienkurses von Scottish Power seit Ankündigung des beabsichtigten Verkaufs ihrer US-Tochter PacifiCorp spiegele in hohem Maße Übernahmespekulationen wider. Bisher gebe es keinen Kontakt mit Scottish Power. E.ON mache auch keinerlei Zusicherung, ein Übernahmeangebot abzugeben.
Zehn von "Dow Jones Newswires" befragte Marktteilnehmer würden im Schnitt einen Schlussstand von 4.908 Punkten nach 4.910 am Montag erwarten. Vier Händler würden steigende Notierungen erwarten, sechs Teilnehmer mit fallenden Kursen rechnen. Die Spanne der Schätzungen reiche von 4.850 bis 4.930 Punkten.
Die Deutsche Post könnten am Dienstag etwas unter Presseberichten leiden, wonach die Gewerkschaft ver.di mit Streiks drohe. Auslöser sei der Vorwurf der Gewerkschaft, die Deutsche Post würde "einen Angriff auf den Flächentarifvertrag" starten. Für eine echte Kursbelastung sei die Nachricht "noch viel zu weich", sage ein Händler. Gegenüber der Exel-Übernahme gehe sie sogar unter. Allerdings würde sie die Konsolidierungstendenz der Deutschen Post-Aktie nachrichtlich untermauern. Die Deutsche Post dürften noch bis zur Unterstützung um 19,30 EUR fallen.
Die von AXA vorgelegten Zahlen dürften nach Ansicht von Händlern den Versicherungssektor stützen. Die Angaben hätten auf den ersten Blick einen soliden Eindruck hinterlassen. Ohnehin habe die Versicherungsbranche Nachholpotenzial und sollte aufholen, sobald der "Katrina"-Effekt verdaut sei.
"Versorger, Versorger und nochmals Versorger" seien nach Händlerangaben das dominierende Marktthema am Dienstag. Die Nachrichten um Endesa und E.ON würden bestätigen, dass "sämtliche Konsolidierungsfantasien Tatsache werden könnten". Der Markt werde sich europaweit auf Versorger der zweiten Reihe konzentrieren, die zu möglichen Übernahmezielen werden könnten.
Der größte spanische Gasversorger Gas Natural SDG SA habe am Montagabend ein Übernahmeangebot für den Stromversorger Endesa SA vorgelegt. Wie Gas Natural mitgeteilt habe, würden 21,30 EUR je Aktie geboten. Damit werde Endesa mit 22,55 Mrd. EUR bewertet. Der Preis bedeute eine Prämie von 15% auf den Freitagsschlusskurs von 18,56 EUR. Der Baranteil der Offerte liege bei 34,5%; 65,5% sollten in Aktien gezahlt werden. Die wahrscheinliche Prämienzahlung von rund 15% durch Gas Natural für Endesa dürfte eine Vorlage für die Prämie sein, die E.ON für Scottish Power zahlen könnte, heiße es im Handel. "Es ist aber wichtig, bei Scottish Power die US-Tochter abzuziehen", sage ein Händler. Der an der Börse umlaufende Börsenwert der Schotten betrage nur 14,7 Mrd. EUR inclusive PacifiCorp. Diese würden aber verkauft.
Tatsächlich habe E.ON für die Schotten ex PacifiCorp nur 10,2 Mrd. EUR Marktkapitalisierung, bzw. 12 Mrd. EUR Enterprise Value, zuzüglich einer eventuellen Prämie von 15% zu zahlen. Dies ginge "beinahe aus der Portokasse", sage der Händler. Eine Barzahlung durch E.ON würde allerdings die Dividende senken. Technisch seien E.ON im intakten Aufwärtstrend, eine Seitwärtskonsolidierung rund um 80 EUR wahrscheinlich.
Die E.ON AG habe am Montag bestätigt, dass sie eine Übernahmeofferte für den Stromkonzern Scottish Power plc erwäge. E.ON habe erklärt, der starke Anstieg des Aktienkurses von Scottish Power seit Ankündigung des beabsichtigten Verkaufs ihrer US-Tochter PacifiCorp spiegele in hohem Maße Übernahmespekulationen wider. Bisher gebe es keinen Kontakt mit Scottish Power. E.ON mache auch keinerlei Zusicherung, ein Übernahmeangebot abzugeben.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.155,45 - | 24.194,9 - | -39,45 - | -0,16% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.081,57 | -0,54% | 23.04.26 |
| Xetra | 24.155,45 - | -0,23% | 23.04.26 |
= Realtime
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