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Schenefeld (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Holger Struck vom "HS-Analyseservice" nimmt den DAX charttechnisch unter die Lupe.
"Nur unter die 4.460er Marke sollte der DAX nicht mehr fallen, denn dort liegt die rückeroberte Maximalkorrektur der Hausse (2.188 bis 8.151 DAX-Zähler) und entscheidet technisch über Gedeih und Verderb."
Eine fulminante Woche sei zu Ende gegangen. Die vorausgesagte Korrektur seit 5.177 Punkten sei eingetreten, habe aber ihr jähes Ende im Bereich knapp oberhalb von 4.500 Punkten gefunden. Den kompletten Rückgang zuvor hätten sich die Leser und Trader der Analysen vom "HS-Analyseservice" ja "erspart". Nun müsse man fast aufpassen, dass einem der Markt nicht davonspurte. Wie auch immer: Technisch würden mit den beiden fast "Tweezer"-artig ausgeprägten Lows der letzten zwei Wochen bei 4.558 und 4.524 Punkten klare Indizien für "Rückkäufe auf erhöhtem Niveau" vorliegen, die Wochen-Candlestick könne bullischer nicht sein, das Volumen ziehe wieder an und die Indikatoren würden aus der Mitte heraus wieder nach oben drehen.
Wenn man sich nach dem offenbar erfolgreich absolvierten Teil eins der Übung (Test und Bestand der 4.460, siehe Zitat oben) nun auf die bekannte, wesentliche Widerstandszone bei 5.177 bis 5.384 Punkten konzentriere. Entweder habe man nun eine neue (breite) Tradingrange oder aber der spätere (baldige?) Ausbruch läute eine neue Ära, zumindest ein erforderliches Umdenken für viele Bären ein. (Ausgabe vom 18.07.2009) (20.07.2009/ac/a/m)
"Nur unter die 4.460er Marke sollte der DAX nicht mehr fallen, denn dort liegt die rückeroberte Maximalkorrektur der Hausse (2.188 bis 8.151 DAX-Zähler) und entscheidet technisch über Gedeih und Verderb."
Eine fulminante Woche sei zu Ende gegangen. Die vorausgesagte Korrektur seit 5.177 Punkten sei eingetreten, habe aber ihr jähes Ende im Bereich knapp oberhalb von 4.500 Punkten gefunden. Den kompletten Rückgang zuvor hätten sich die Leser und Trader der Analysen vom "HS-Analyseservice" ja "erspart". Nun müsse man fast aufpassen, dass einem der Markt nicht davonspurte. Wie auch immer: Technisch würden mit den beiden fast "Tweezer"-artig ausgeprägten Lows der letzten zwei Wochen bei 4.558 und 4.524 Punkten klare Indizien für "Rückkäufe auf erhöhtem Niveau" vorliegen, die Wochen-Candlestick könne bullischer nicht sein, das Volumen ziehe wieder an und die Indikatoren würden aus der Mitte heraus wieder nach oben drehen.
Wenn man sich nach dem offenbar erfolgreich absolvierten Teil eins der Übung (Test und Bestand der 4.460, siehe Zitat oben) nun auf die bekannte, wesentliche Widerstandszone bei 5.177 bis 5.384 Punkten konzentriere. Entweder habe man nun eine neue (breite) Tradingrange oder aber der spätere (baldige?) Ausbruch läute eine neue Ära, zumindest ein erforderliches Umdenken für viele Bären ein. (Ausgabe vom 18.07.2009) (20.07.2009/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.171,56 | 24.250,08 | -78,518 | -0,32% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.871 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.170,66 | -0,33% | 08:09 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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