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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Ist das etwa jetzt schon der Startschuss in die avisierte "Volldampf-Phase", fragt sich der Analyst Holger Struck vom "HS-Analyseservice" in seiner DAX-Analyse.
Den Fahrplan 2010 der Analysten (zwei bis drei zögerliche neue Jahreshochs, letztlich aber eine Seitwärtsbewegung bis in den Spätsommer/Herbst hinein) habe der DAX ja bisher höchst folgsam eingehalten. Während nun das viel zitierte Unterstützungsbollwerk 5.860/5.870 (diverse Fibonacci-Retracements aus dem Langfristchart mitsamt der mittlerweile bei 5905 liegenden 200-Tage-Linie) erneut allen Angriffen der Bären habe standhalten können, rede beinahe jeder über das Doppeltop bei 6.341/6.331 und die dort liegende, prozyklische Ausbruchsmöglichkeit.
Dabei gehe es den Analysten aber (mindestens zusätzlich) um zwei andere Signale: Im positiven Sinne sei das der gerade gelingende Ausbruch über den Abwärtstrend seit Juni. Das echte, starke und wahrscheinlich endgültige Kaufsignal käme für die Analysten (eben unabhängig von den besagten Tops bei 6.331/41) aber erst über 6.408 zustande, wo dann die Maximalkorrektur (61,8%) der DAX-Baisse seit 2007 überwunden wäre. Während gerade in den letzten Tagen immer besser erkennbar werde, wie viele Marktteilnehmer unter Zugzwang geraten würden, schaue man sich das Ganze nach der schönen Juli-Performance gerade dieser Tage einmal in aller Gelassenheit an, ehe man dann eines Tages über die Extensionsziele zu reden habe. (03.08.2010/ac/a/m)
Den Fahrplan 2010 der Analysten (zwei bis drei zögerliche neue Jahreshochs, letztlich aber eine Seitwärtsbewegung bis in den Spätsommer/Herbst hinein) habe der DAX ja bisher höchst folgsam eingehalten. Während nun das viel zitierte Unterstützungsbollwerk 5.860/5.870 (diverse Fibonacci-Retracements aus dem Langfristchart mitsamt der mittlerweile bei 5905 liegenden 200-Tage-Linie) erneut allen Angriffen der Bären habe standhalten können, rede beinahe jeder über das Doppeltop bei 6.341/6.331 und die dort liegende, prozyklische Ausbruchsmöglichkeit.
Dabei gehe es den Analysten aber (mindestens zusätzlich) um zwei andere Signale: Im positiven Sinne sei das der gerade gelingende Ausbruch über den Abwärtstrend seit Juni. Das echte, starke und wahrscheinlich endgültige Kaufsignal käme für die Analysten (eben unabhängig von den besagten Tops bei 6.331/41) aber erst über 6.408 zustande, wo dann die Maximalkorrektur (61,8%) der DAX-Baisse seit 2007 überwunden wäre. Während gerade in den letzten Tagen immer besser erkennbar werde, wie viele Marktteilnehmer unter Zugzwang geraten würden, schaue man sich das Ganze nach der schönen Juli-Performance gerade dieser Tage einmal in aller Gelassenheit an, ehe man dann eines Tages über die Extensionsziele zu reden habe. (03.08.2010/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
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24.250,23 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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