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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Nach beinahe 1.000 Punkten Rückgang vom Jahreshoch zeigt sich im DAX seit dem Tief bei 6.483 Zählern vom 15. März zumindest ein Stabilisierungsansatz, so der Analyst Holger Struck vom "HS-Analyseservice".
Die vorausgegangene Topformation mitsamt dem Aufwärtstrendbruch habe zuvor ihre Wirkung nicht verfehlt, der grauenhafte Auslöser sei bekannt und diskutiert worden und müsse nun - so oder so - verdaut und in die Kurse eingearbeitet werden. Unter 7.146 Punkten bliebe der tertiäre Abwärtstrend intakt. Somit sei dies bis auf weiteres sehr wahrscheinlich, biete aber auch relativ viel Raum für eine Gegenreaktion.
Mit Blick auf das Handelsvolumen dürften wir einen (lediglich ersten?) "Sell Out" hinter uns haben, bei Betrachtung der Indikatorenlage lägen diverse Kaufsignale aus dem überverkauften Bereich heraus vor. Nun käme es darauf an, dass der DAX möglichst das Aufwärtsgap von gestern über 6.761 offen lassen könne, um sich dann nach oben hin den Abwärtskurslücken aus dem jüngsten Niedergang zu widmen. Gap-Closing hieße in diesen Fällen: Anstieg bis 6.848 (hochwahrscheinlich), darüber bis 6.963 (gerade noch mit 50%-Wahrscheinlichkeit zu versehen) und darüber "sogar" bis 7.022. Gehe man - wohlbemerkt als These - von einem noch zu bestätigenden Tief bei 6.483 Punkten aus, so läge die Minimalkorrektur (38,2%) bezogen auf den Rückgang seit 7.441 bei 6.850 Zählern, die 50%-Normalkorrektur bei 6.962. Alles Höhere wäre bereits wieder bullisch zu interpretieren und bliebe bis auf weiteres als überraschend einzustufen. (23.03.2011/ac/a/m)
Die vorausgegangene Topformation mitsamt dem Aufwärtstrendbruch habe zuvor ihre Wirkung nicht verfehlt, der grauenhafte Auslöser sei bekannt und diskutiert worden und müsse nun - so oder so - verdaut und in die Kurse eingearbeitet werden. Unter 7.146 Punkten bliebe der tertiäre Abwärtstrend intakt. Somit sei dies bis auf weiteres sehr wahrscheinlich, biete aber auch relativ viel Raum für eine Gegenreaktion.
Mit Blick auf das Handelsvolumen dürften wir einen (lediglich ersten?) "Sell Out" hinter uns haben, bei Betrachtung der Indikatorenlage lägen diverse Kaufsignale aus dem überverkauften Bereich heraus vor. Nun käme es darauf an, dass der DAX möglichst das Aufwärtsgap von gestern über 6.761 offen lassen könne, um sich dann nach oben hin den Abwärtskurslücken aus dem jüngsten Niedergang zu widmen. Gap-Closing hieße in diesen Fällen: Anstieg bis 6.848 (hochwahrscheinlich), darüber bis 6.963 (gerade noch mit 50%-Wahrscheinlichkeit zu versehen) und darüber "sogar" bis 7.022. Gehe man - wohlbemerkt als These - von einem noch zu bestätigenden Tief bei 6.483 Punkten aus, so läge die Minimalkorrektur (38,2%) bezogen auf den Rückgang seit 7.441 bei 6.850 Zählern, die 50%-Normalkorrektur bei 6.962. Alles Höhere wäre bereits wieder bullisch zu interpretieren und bliebe bis auf weiteres als überraschend einzustufen. (23.03.2011/ac/a/m)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,08 | 24.081,57 | 168,512 | +0,70% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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