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Hamburg (www.aktiencheck.de) - Der avisierte Oversold-Bounce war zwar dynamisch (bis 6.435 vorgestern) verlief zwar dynamisch, erwies sich aber bereits gestern (vorläufig) als Eintagsfliege, so der Analyst Holger Struck vom "HS-Analyseservice" im Kommentar zum DAX.
Immerhin habe das Vorwochentief von 6.229 Punkten knapp oberhalb der 200-Tage-Durchschnittslinie noch Bestand und sei noch nicht unterschritten worden. Eine Entwarnung komme bekanntlich erst bei Rückeroberung der so oft genannten Marken von 6.483 (Fukushima-Tief vom März vergangenen Jahres), 6.431 (Erholungshoch von Ende Oktober 2011) und vor allem 6.408 (62%-Fibonacci-Retracement der Baisse von 8.151 bis 3.588) infrage.
Werde das erst nach der Wahl in Griechenland sein? Zunächst bleibt der DAX "rangebound" zwischen 6.229 und 6.435, wobei über dem mir so wichtigen Retracement von 6.408 zumindest der steile Abwärtskeil seit Monatsbeginn nach oben hin verlassen wäre, so Holger Struck vom "HS-Analyseservice". Dann (Bedingung) wären zügig 6.600 Punkte wieder drin. Candles mit unterer Schattenbildung, heute kein Abwärtsvolumen, Indikatorenlage oversold und stabilisiert - eigentlich alles "ganz konstruktiv".
Nun solle es, von unten kommend, erneut um die wichtige Marke von 6.408 gehen. Nachhaltig darunter sollten sich ja Kursrisiken bis ca. 6.000, darunter gar bis 5.870 Punkte eröffnen. Der DAX müsse nun zeigen, dass er es mit einer Gegenreaktion auch ernst meine, damit das Vorwochentief ein solches bleibe. (24.05.2012/ac/a/m)
Immerhin habe das Vorwochentief von 6.229 Punkten knapp oberhalb der 200-Tage-Durchschnittslinie noch Bestand und sei noch nicht unterschritten worden. Eine Entwarnung komme bekanntlich erst bei Rückeroberung der so oft genannten Marken von 6.483 (Fukushima-Tief vom März vergangenen Jahres), 6.431 (Erholungshoch von Ende Oktober 2011) und vor allem 6.408 (62%-Fibonacci-Retracement der Baisse von 8.151 bis 3.588) infrage.
Werde das erst nach der Wahl in Griechenland sein? Zunächst bleibt der DAX "rangebound" zwischen 6.229 und 6.435, wobei über dem mir so wichtigen Retracement von 6.408 zumindest der steile Abwärtskeil seit Monatsbeginn nach oben hin verlassen wäre, so Holger Struck vom "HS-Analyseservice". Dann (Bedingung) wären zügig 6.600 Punkte wieder drin. Candles mit unterer Schattenbildung, heute kein Abwärtsvolumen, Indikatorenlage oversold und stabilisiert - eigentlich alles "ganz konstruktiv".
Nun solle es, von unten kommend, erneut um die wichtige Marke von 6.408 gehen. Nachhaltig darunter sollten sich ja Kursrisiken bis ca. 6.000, darunter gar bis 5.870 Punkte eröffnen. Der DAX müsse nun zeigen, dass er es mit einer Gegenreaktion auch ernst meine, damit das Vorwochentief ein solches bleibe. (24.05.2012/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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