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Stuttgart (www.aktiencheck.de) - Dividende, Dividende, Dividende - diese drei Gründe sprechen derzeit derart für ein Aktieninvestment, dass die Aktienmärkte trotz relativ müder Konjunkturdaten neue Jahreshochs testeten, so die Analysten vom Bankhaus Ellwanger & Geiger.
Zum wiederholten Male seien die Kurse in Deutschland an der 7.500 Punkte-Marke von DAX gescheitert. Erst wenn 7.600 DAX-Punkte nachhaltig durchbrochen würden, könnte aus technischer Sicht neuer massiver Kaufdruck entstehen.
Die Fiscal-Cliff-Problematik, die die Marktteilnehmer derzeit hauptsächlich beschäftige, werde ungeachtet einer schnelleren oder langsameren politischen Einigung das Wachstum in den USA in 2013 belasten, denn alle automatisch greifenden Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung würden nicht neutralisiert werden können. Die Märkte interessiere das zurzeit wenig. Denn solange die Wirtschaftswachstumsraten moderat ansteigen würden, würden die Aktienmärkte wohl nicht korrigieren.
Auch die ungelösten Probleme in Europa würden erfolgreich verdrängt, zumindest solange immer wieder kurzfristige Verschiebungsmaßnahmen greifen würden. Die jüngste Griechenlandeinigung bedeute laut ifo-Institut faktisch bereits eine Art "Schuldenschnitt" von rund 47 Mrd. Euro, in dessen Höhe griechische Verbindlichkeiten erlassen würden. Man versuche also immer noch, die Realität mit kreativer Buchführung bzw. der Verlagerung der Probleme in die Zukunft zu kaschieren.
Die Marktteilnehmer würden davon ausgehen, dass die US-Politik irgendeine Art Einigung in Bezug auf die Fiscal-Cliff-Problematik liefern werde, negative Überraschungen seien nicht in den Kursen eingepreist. Positive Nachrichten seien aus China gekommen, dort würden die Analysten nach der Veröffentlichung jüngster Frühindikatoren das mögliche Wiedereintreten in den Wachstumspfad feiern. Dies, so hoffe man, solle die Exporttätigkeit Europas auf hohem Niveau halten und dazu beitragen, die hauseigenen Probleme besser zu bewältigen.
Man frage sich jedoch, warum alle Welt auf eine Jahresendrally warte, habe der DAX doch im Jahr 2012 schon um knapp 28 Prozent zugelegt. Dies hätte zu Beginn des Jahres wohl niemand auf seiner Rechnung gehabt. Wenn dieses Kursniveau bis zum Jahresende und sogar darüber hinaus Bestand habe, könne man in diesem Umfeld mehr als zufrieden sein. (05.12.2012/ac/a/m)
Zum wiederholten Male seien die Kurse in Deutschland an der 7.500 Punkte-Marke von DAX gescheitert. Erst wenn 7.600 DAX-Punkte nachhaltig durchbrochen würden, könnte aus technischer Sicht neuer massiver Kaufdruck entstehen.
Auch die ungelösten Probleme in Europa würden erfolgreich verdrängt, zumindest solange immer wieder kurzfristige Verschiebungsmaßnahmen greifen würden. Die jüngste Griechenlandeinigung bedeute laut ifo-Institut faktisch bereits eine Art "Schuldenschnitt" von rund 47 Mrd. Euro, in dessen Höhe griechische Verbindlichkeiten erlassen würden. Man versuche also immer noch, die Realität mit kreativer Buchführung bzw. der Verlagerung der Probleme in die Zukunft zu kaschieren.
Die Marktteilnehmer würden davon ausgehen, dass die US-Politik irgendeine Art Einigung in Bezug auf die Fiscal-Cliff-Problematik liefern werde, negative Überraschungen seien nicht in den Kursen eingepreist. Positive Nachrichten seien aus China gekommen, dort würden die Analysten nach der Veröffentlichung jüngster Frühindikatoren das mögliche Wiedereintreten in den Wachstumspfad feiern. Dies, so hoffe man, solle die Exporttätigkeit Europas auf hohem Niveau halten und dazu beitragen, die hauseigenen Probleme besser zu bewältigen.
Man frage sich jedoch, warum alle Welt auf eine Jahresendrally warte, habe der DAX doch im Jahr 2012 schon um knapp 28 Prozent zugelegt. Dies hätte zu Beginn des Jahres wohl niemand auf seiner Rechnung gehabt. Wenn dieses Kursniveau bis zum Jahresende und sogar darüber hinaus Bestand habe, könne man in diesem Umfeld mehr als zufrieden sein. (05.12.2012/ac/a/m)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.094,32 - | 24.128,98 - | -34,66 - | -0,14% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.871 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.094,25 | -0,64% | 22:00 |
| Xetra | 24.083,53 - | -0,19% | 17:50 |
= Realtime
|
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