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Rosenheim (www.aktiencheck.de) - Sie kennen sicherlich die alte Börsenweisheit "Die Hausse wird geboren im Pessimismus und sie wächst in der Skepsis". Wir sind derzeit meiner Meinung nach in einem solchen Szenario, so der Experte vom "DAX-Ausblick", Sebastian Hoffmann.
Das Euwax-Sentiment sinke auf ein Jahrestief. Der Privatanleger-Index Euwax-Sentiment spiegle das Verhalten von Privatanlegern wider. Er basiere auf marktnahen Privatanleger-Orders in Optionsscheinen und Knock-Out-Produkten, denen der Basiswert DAX zugrunde liege. Ein positiver Wert bedeute, dass die Mehrheit der Anleger auf steigende Kurse setze, während ein negativer Wert bedeute, dass die Mehrheit der Anleger eher von einem sinkenden Markt ausgehe.
Man könnte nun aus dem aktuellen Szenario folgenden Schluss ziehen: Das negative Sentiment spreche eher für eine Fortsetzung der Rally als für eine nun kommende Baisse-Phase - eben weil anscheinend das Gros der Anleger zu pessimistisch eingestellt sei. Und die Charttechnik? Die sage derzeit, dass das Korrekturpotenzial überschaubar sei.
Der DAX sei Anfang Juli aus dem März-Abwärtstrendkanal nach oben ausgebrochen. Dadurch habe sich Aufwärtspotenzial bis 6.850 Zähler ergeben. Dieser Bereich sei deutlich überboten worden. Natürlich seien nun Rücksetzer auf diese Haltezone möglich. Das wäre auch gut. Denn damit wäre die "heiße" Technik abgekühlt, wobei sich signifikante Verkaufssignale aber erst unterhalb der Juni-Aufwärtstrendgerade bei 6.550 ergeben würden. Auf der Oberseite sei hingegen Platz bis 7.400 Punkte. Potenzielle Rücksetzer dürften schnell aufgefangen werden, sofern sich an der Großwetterlage in der Schuldenkrise nichts ändere.
Das heiße: Die Erholung besitze das Potenzial, in eine neue Hausse überzugehen, gerade weil die Mehrheit noch in Puts investiert sei und dagegen halte. Das entscheidende Signal wäre der Ausbruch auf neue Jahreshochs. (23.08.2012/ac/a/m)
Das Euwax-Sentiment sinke auf ein Jahrestief. Der Privatanleger-Index Euwax-Sentiment spiegle das Verhalten von Privatanlegern wider. Er basiere auf marktnahen Privatanleger-Orders in Optionsscheinen und Knock-Out-Produkten, denen der Basiswert DAX zugrunde liege. Ein positiver Wert bedeute, dass die Mehrheit der Anleger auf steigende Kurse setze, während ein negativer Wert bedeute, dass die Mehrheit der Anleger eher von einem sinkenden Markt ausgehe.
Der DAX sei Anfang Juli aus dem März-Abwärtstrendkanal nach oben ausgebrochen. Dadurch habe sich Aufwärtspotenzial bis 6.850 Zähler ergeben. Dieser Bereich sei deutlich überboten worden. Natürlich seien nun Rücksetzer auf diese Haltezone möglich. Das wäre auch gut. Denn damit wäre die "heiße" Technik abgekühlt, wobei sich signifikante Verkaufssignale aber erst unterhalb der Juni-Aufwärtstrendgerade bei 6.550 ergeben würden. Auf der Oberseite sei hingegen Platz bis 7.400 Punkte. Potenzielle Rücksetzer dürften schnell aufgefangen werden, sofern sich an der Großwetterlage in der Schuldenkrise nichts ändere.
Das heiße: Die Erholung besitze das Potenzial, in eine neue Hausse überzugehen, gerade weil die Mehrheit noch in Puts investiert sei und dagegen halte. Das entscheidende Signal wäre der Ausbruch auf neue Jahreshochs. (23.08.2012/ac/a/m)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.250,23 | 24.081,57 | 168,659 | +0,70% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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