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Rosenheim (www.aktiencheck.de) - Warum es scheinbar am Aktienmarkt zum Wochenauftakt zum Abrutschen des DAX unter die "psychologisch wichtige" Marke von 6.000 Punkte gekommen sein soll, hat man bestimmt nun schon auf vielen Internet-Seiten, auf n-tv oder im Fernsehen erfahren, so der Experte vom "DAX-Ausblick", Sebastian Hoffmann.
Wichtiger sei für den Experten und die Trader doch aber eher die Frage der damit verbundenen Folgen:
Was bedeute charttechnisch dieses Abrutschen des deutschen Leitindex? Könne man gegebenenfalls aus der Vergangenheit des DAX-Schlüsse ziehen, was uns nun in den kommenden Tagen und Wochen erwarte? Diese Fragen seien durchaus wichtig. Denn:
Kaum eine Marke sei für den DAX so bedeutend wie die 6.000er-Zone. Denn seit dem Jahr 1998 sei diese Marke sieben Mal von unten nach oben und sechs Mal von oben nach unten angesteuert worden. Insgesamt habe es also 13 Angriffe auf die magische Zone gegeben. Das Erstaunliche:
Die aktuelle Situation gleich dabei dem Spiegelbild der Jahre 2001, 2008 und 2011. Während sich die Kurse im Juli 2008 fast punktgenau (Monatstief 5.999) an der 6.000er-Marke hätten halten können und kurzfristig wieder nach oben gedreht hätten, sei sie im Jahre 2001 für vier Wochen unterboten worden, bevor die Kurse auf dieses Niveau zurückgeschnellt seien. Und auch 2011 hätten sich die Notierungen kurzfristig auf diesem Niveau stabilisiert. Eine weitere Frage laute daher:
Wie stark wirke die Marke von 6.000 Punkten diesmal stützend? Betrachte man die Vergangenheit, dann bestehe nur kurzfristig Grund zur Hoffnung, denn relevante Tiefpunkte seien auf diesem Niveau bislang noch nicht ausgebildet worden. Vor allem die Tatsache, dass die Kurse nun unterhalb des GD200 im Abwärtstrend notieren würde, stimme die Trader skeptisch. Folgender Verlauf wäre daher denkbar:
Die Kurse würden einen Pullback an den GD200 vollziehen, der im Augenblick bei 6214 Punkten verlaufe, würden aber dort scheitern und dann erneut unter 6.000 Punkte zurückfallen. Ein solches Szenario habe schon in der Vergangenheit oft beobachtet werden können. Wichtig zu wissen:
Nur wenn die deutliche Rückeroberung der 200-Tage-Linie gelinge, könnte die Marke von 6000 Punkten diesmal tatsächlich als solide Unterstützung fungieren. Auffällig sei auch, dass es nur allzu oft um eine Oszillation um die 6.000er-Zone gekommen sei, wie bspw. im Jahr 2010 oder 2011. Das könnte bedeuten:
Falle der DAX deutlich unter 6.000 zurück, dann entstehe hier ein kräftiger Widerstand, der nur schwer zurückerobert werden könnte, vor allem wenn die Kurse längere Zeit darunter notieren würden. (05.06.2012/ac/a/m)
Wichtiger sei für den Experten und die Trader doch aber eher die Frage der damit verbundenen Folgen:
Was bedeute charttechnisch dieses Abrutschen des deutschen Leitindex? Könne man gegebenenfalls aus der Vergangenheit des DAX-Schlüsse ziehen, was uns nun in den kommenden Tagen und Wochen erwarte? Diese Fragen seien durchaus wichtig. Denn:
Kaum eine Marke sei für den DAX so bedeutend wie die 6.000er-Zone. Denn seit dem Jahr 1998 sei diese Marke sieben Mal von unten nach oben und sechs Mal von oben nach unten angesteuert worden. Insgesamt habe es also 13 Angriffe auf die magische Zone gegeben. Das Erstaunliche:
Wie stark wirke die Marke von 6.000 Punkten diesmal stützend? Betrachte man die Vergangenheit, dann bestehe nur kurzfristig Grund zur Hoffnung, denn relevante Tiefpunkte seien auf diesem Niveau bislang noch nicht ausgebildet worden. Vor allem die Tatsache, dass die Kurse nun unterhalb des GD200 im Abwärtstrend notieren würde, stimme die Trader skeptisch. Folgender Verlauf wäre daher denkbar:
Die Kurse würden einen Pullback an den GD200 vollziehen, der im Augenblick bei 6214 Punkten verlaufe, würden aber dort scheitern und dann erneut unter 6.000 Punkte zurückfallen. Ein solches Szenario habe schon in der Vergangenheit oft beobachtet werden können. Wichtig zu wissen:
Nur wenn die deutliche Rückeroberung der 200-Tage-Linie gelinge, könnte die Marke von 6000 Punkten diesmal tatsächlich als solide Unterstützung fungieren. Auffällig sei auch, dass es nur allzu oft um eine Oszillation um die 6.000er-Zone gekommen sei, wie bspw. im Jahr 2010 oder 2011. Das könnte bedeuten:
Falle der DAX deutlich unter 6.000 zurück, dann entstehe hier ein kräftiger Widerstand, der nur schwer zurückerobert werden könnte, vor allem wenn die Kurse längere Zeit darunter notieren würden. (05.06.2012/ac/a/m)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.871 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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