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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Wohin die Reise demnächst gehen soll, scheint dem DAX derzeit selbst nicht ganz klar zu sein, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Nachdem am Vortag mit dem Schließen des Aufwärtsgaps bis auf 7.666 Punkte die Schiebezone der vergangenen Tage nach unten aufgelöst und den Bären damit ein klares Commitment für die Unterseite gegeben worden sei, habe sich der Leitindex bereits im Verlauf des gestrigen Handelstages wieder versöhnlich gezeigt.
Die technischen Indikatoren auf Stundenbasis würden das Bemühen mit frischen Einstiegssignalen honorieren, was ein weiteres Vordringen gen Norden zumindest kurzfristig erleichtern dürfte. Auf der Oberseite gehe es dann allerdings direkt um die Wurst: Gelinge ein nachhaltiger Sprung über die jüngsten Verlaufstiefs bei 7.684/85 Punkten, sei die seit Jahresbeginn ausgeprägte Topbildung wieder negiert. Im Tauziehen zwischen Bullen und Bären würde das einmal mehr ein "Unentschieden" bedeuten.
Scheitere der Versuch indes, untermauere ein Pullback an das Ausbruchsniveau den Abschluss der oberen Umkehr. Für dieses Szenario spreche vor allem die höhere Zeitebene, denn auf Tagesbasis hätten Stochastik und MACD weiterhin Verkaufssignale ausgeprägt. Zumindest mittelfristig rechne man deshalb weiterhin mit einem Wiedersehen mit der wichtigen Haltezone bei rund 7.500 Punkten. (17.01.2013/ac/a/m)
Nachdem am Vortag mit dem Schließen des Aufwärtsgaps bis auf 7.666 Punkte die Schiebezone der vergangenen Tage nach unten aufgelöst und den Bären damit ein klares Commitment für die Unterseite gegeben worden sei, habe sich der Leitindex bereits im Verlauf des gestrigen Handelstages wieder versöhnlich gezeigt.
Die technischen Indikatoren auf Stundenbasis würden das Bemühen mit frischen Einstiegssignalen honorieren, was ein weiteres Vordringen gen Norden zumindest kurzfristig erleichtern dürfte. Auf der Oberseite gehe es dann allerdings direkt um die Wurst: Gelinge ein nachhaltiger Sprung über die jüngsten Verlaufstiefs bei 7.684/85 Punkten, sei die seit Jahresbeginn ausgeprägte Topbildung wieder negiert. Im Tauziehen zwischen Bullen und Bären würde das einmal mehr ein "Unentschieden" bedeuten.
Scheitere der Versuch indes, untermauere ein Pullback an das Ausbruchsniveau den Abschluss der oberen Umkehr. Für dieses Szenario spreche vor allem die höhere Zeitebene, denn auf Tagesbasis hätten Stochastik und MACD weiterhin Verkaufssignale ausgeprägt. Zumindest mittelfristig rechne man deshalb weiterhin mit einem Wiedersehen mit der wichtigen Haltezone bei rund 7.500 Punkten. (17.01.2013/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.094,25 | 24.250,08 | -155,834 | -0,64% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.871 | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.094,25 | -0,64% | 27.04.26 |
| Xetra | 24.094,32 - | -0,14% | 27.04.26 |
= Realtime
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