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Die Analysten von "Muster-Aktien.de" empfehlen die Aktie von Coinstar (WKN 907953) als "Muster-Aktie des Monats".
Münzen im Wert von 7.000.000.000 US-Dollar hätten die US-Bürger neuesten Studien zufolge zuhause im stillen Kämmerlein angehäuft. Auch der ehemalige Stanford-Student Jens Molbak habe zu jenen Menschen gehört, die ihr Wechselgeld zuhause horteten. Eines Nachts als Jens allein in seinem kleinen Studentenzimmer gesessen habe, habe er die unzähligen Münzen bemerkt, die er in einer Flasche über die Jahre hinweg angesammelt habe. Er habe realisiert, dass es schwierig werden würde diese große Anzahl von Münzen wieder an den Mann zu bringen.
Dieser Eindruck habe sich dann im Jahr 1989 manifestiert, als Jens Molbak im Rahmen eines Universitäts-Projektes Supermarktkunden interviewt habe. Der Kontakt mit den Kunden habe seine Vermutungen bestätigt. Die meisten Leute würden ihr Wechselgeld zuhause horten- zu faul es zu sortieren und zur Bank zu bringen. Fest entschlossen hier Abhilfe zu schaffen habe er zwei Jahre später Coinstar gegründet. Zwei Klassenkammeraden, die seine Vision geteilt hätten, hätten ihn hierbei unterstütz. Nun habe die eigentliche Arbeit begonnen. Sie hätten eine Maschine kreiert, die in der Lage sei große Mengen von Münzen schnell zu zählen und gleichzeitig den beiliegenden Unrat zu entfernen.
In 1992 sei es dann endlich soweit gewesen. Coinstars Automaten seien in vier Supermärkten in San Fransisco getestet worden. Die Kunden hätten den neuen Service gut angenommen und sich so der schweren Münzlast in ihrem Geldbeutel entledigt. Im Gegenzug hätten sie einen Gutschein erhalten, den sie beim nächsten Einkauf hätten einlösen können. Die Expansion habe ihren Lauf genommen und mittlerweile seien in den Vereinigten Staaten mehr als 8.900 Automaten zu finden. Auch in der Zukunft wolle man weiter dynamisch wachsen. So sei das Unternehmen gerade dabei sich die Märkte in Großbritannien, Kanada und Asien zu erschließen. Mittelfristig sollte es so durchaus möglich sein die Gesamtzahl der Automaten auf 20.000 Einheiten zu verdoppeln.
Es stelle sich allerdings die Frage, wie Coinstar Geld verdiene. Nachdem die Münzen eingeworfen worden seien erhalte man einen Gutschein, der beim nächsten Einkauf im selben Geschäft wieder eingelöst werden könne. Der Haken: Die Automaten an den Supermarktausgängen würden auf den Gutscheinen nicht den Betrag ausweisen, der an Münzen eingeworfen worden sei, sondern rund neun Prozent weniger. Dass sich das für Coinstar lohne, beweise das vierte Quartal 2001, in dem erstmals ein Gewinn in Höhe von 2,1 Mio. US-Dollar bzw. 9 Cents je Aktie habe ausgewiesen werden können. Der Umsatz habe sich dabei auf 35,7 Mio. US-Dollar belaufen, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahresquartal von 24,5 Prozent entspreche. Auch in der Zukunft sollten die Kassen der Gesellschaft kräftig klingeln. Für das laufende Geschäftsjahr erwarte das Unternehmen einen Gewinn von bis zu 18,8 Mio. US-Dollar bzw. 88 Cents je Anteilschein.
Nachdem Coinstar mit dem Überwinden des charttechnischen Wiederstandes bei 30 US-Dollar ein neues All-Time-High markiert habe, stünden die Ampeln auf grün. Flankiert werde der zu erwartende Anstieg von der moderaten Bewertung (KGV03e: 20), den hohen Wachstumsraten und der monopolartigen Marktstellung. Das Kursziel werde von den Analysten daher auf 45 US-Dollar taxiert.
Somit halten die Wertpapierexperten von "Muster-Aktien.de" die Coinstar-Aktie für ein interessantes Investment.
Münzen im Wert von 7.000.000.000 US-Dollar hätten die US-Bürger neuesten Studien zufolge zuhause im stillen Kämmerlein angehäuft. Auch der ehemalige Stanford-Student Jens Molbak habe zu jenen Menschen gehört, die ihr Wechselgeld zuhause horteten. Eines Nachts als Jens allein in seinem kleinen Studentenzimmer gesessen habe, habe er die unzähligen Münzen bemerkt, die er in einer Flasche über die Jahre hinweg angesammelt habe. Er habe realisiert, dass es schwierig werden würde diese große Anzahl von Münzen wieder an den Mann zu bringen.
Dieser Eindruck habe sich dann im Jahr 1989 manifestiert, als Jens Molbak im Rahmen eines Universitäts-Projektes Supermarktkunden interviewt habe. Der Kontakt mit den Kunden habe seine Vermutungen bestätigt. Die meisten Leute würden ihr Wechselgeld zuhause horten- zu faul es zu sortieren und zur Bank zu bringen. Fest entschlossen hier Abhilfe zu schaffen habe er zwei Jahre später Coinstar gegründet. Zwei Klassenkammeraden, die seine Vision geteilt hätten, hätten ihn hierbei unterstütz. Nun habe die eigentliche Arbeit begonnen. Sie hätten eine Maschine kreiert, die in der Lage sei große Mengen von Münzen schnell zu zählen und gleichzeitig den beiliegenden Unrat zu entfernen.
Es stelle sich allerdings die Frage, wie Coinstar Geld verdiene. Nachdem die Münzen eingeworfen worden seien erhalte man einen Gutschein, der beim nächsten Einkauf im selben Geschäft wieder eingelöst werden könne. Der Haken: Die Automaten an den Supermarktausgängen würden auf den Gutscheinen nicht den Betrag ausweisen, der an Münzen eingeworfen worden sei, sondern rund neun Prozent weniger. Dass sich das für Coinstar lohne, beweise das vierte Quartal 2001, in dem erstmals ein Gewinn in Höhe von 2,1 Mio. US-Dollar bzw. 9 Cents je Aktie habe ausgewiesen werden können. Der Umsatz habe sich dabei auf 35,7 Mio. US-Dollar belaufen, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahresquartal von 24,5 Prozent entspreche. Auch in der Zukunft sollten die Kassen der Gesellschaft kräftig klingeln. Für das laufende Geschäftsjahr erwarte das Unternehmen einen Gewinn von bis zu 18,8 Mio. US-Dollar bzw. 88 Cents je Anteilschein.
Nachdem Coinstar mit dem Überwinden des charttechnischen Wiederstandes bei 30 US-Dollar ein neues All-Time-High markiert habe, stünden die Ampeln auf grün. Flankiert werde der zu erwartende Anstieg von der moderaten Bewertung (KGV03e: 20), den hohen Wachstumsraten und der monopolartigen Marktstellung. Das Kursziel werde von den Analysten daher auf 45 US-Dollar taxiert.
Somit halten die Wertpapierexperten von "Muster-Aktien.de" die Coinstar-Aktie für ein interessantes Investment.








