Wer Bitcoin besitzt, aber kein Bargeld für eine Anzahlung hat, stand beim Hauskauf bisher vor einem Problem. Coinbase und der Hypothekenanbieter Better Home & Finance wollen diese Lücke schließen — mit einem Produkt, das digitale Vermögenswerte direkt in die Immobilienfinanzierung integriert.
Das Modell im Detail
Seit dem 26. März 2026 können qualifizierte Kreditnehmer Bitcoin oder USDC aus ihren Coinbase-Konten als Sicherheit für eine Anzahlung hinterlegen — ohne die Kryptowährungen verkaufen zu müssen. Das ist der entscheidende Punkt: Keine Liquidierung, keine potenziellen Steuerereignisse.
Das Produkt kombiniert einen klassischen Hypothekenkredit mit einem kryptobesicherten Darlehen für die Anzahlung. Beide Darlehen laufen zum gleichen Zinssatz und werden in einer einzigen Monatsrate bedient. Die Konstruktion ist Fannie-Mae-konform, und Margin Calls allein aufgrund fallender Bitcoin-Kurse sind ausgeschlossen. Das Collateral steht erst dann auf dem Spiel, wenn der Kreditnehmer 60 Tage im Zahlungsverzug ist — also nach denselben Regeln wie bei herkömmlichen Hypotheken.
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Millionen potenzielle Neukunden
Better-Gründer Vishal Garg beziffert das Zielpublikum konkret: Rund 41 Prozent der amerikanischen Familien scheitern am Hauskauf, weil das Bargeld für die Anzahlung fehlt — obwohl andere Ersparnisse vorhanden sind. Etwa 52 Millionen Amerikaner halten digitale Vermögenswerte. Genau diese Gruppe soll das neue Angebot ansprechen, das sich bewusst an normale Hauskäufer richtet und nicht nur an vermögende Privatanleger.
Die Krypto-Sicherheiten verbleiben während der gesamten Kreditlaufzeit in einem Coinbase Prime-Konto. Kreditnehmer behalten damit die Chance auf eine Wertsteigerung ihrer digitalen Assets.
Coinbases Strategie jenseits des Handels
Für Coinbase ist die Kooperation Teil einer breiteren Diversifizierungsstrategie. Das Unternehmen verknüpft On-Chain-Vermögen mit dem realen Wirtschaftsleben — konkret mit dem größten Vermögenswert der meisten Amerikaner: dem Eigenheim. Mittelfristig planen beide Partner, das Produktangebot auf tokenisierte Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und tokenisierte Immobilien auszuweiten.
Die Coinbase-Aktie hat seit Jahresbeginn rund 25 Prozent an Wert verloren. Ob neue Produktlinien wie diese den Kurs nachhaltig stützen können, hängt letztlich davon ab, wie schnell die Nachfrage tatsächlich anzieht — und wie der Markt die Diversifizierung weg vom reinen Handelsgeschäft bewertet.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 199,755 $ | 197,95 $ | 1,805 $ | +0,91% | 24.04./23:38 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US19260Q1076 | A2QP7J | 444,59 $ | 139,36 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
170,24 € | +0,50% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 170,22 € | +1,09% | 24.04.26 |
| AMEX | 199,55 $ | +0,95% | 24.04.26 |
| Nasdaq | 199,755 $ | +0,91% | 24.04.26 |
| NYSE | 199,74 $ | +0,88% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 170,26 € | +0,73% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 169,02 € | -0,02% | 24.04.26 |
| München | 171,14 € | -1,88% | 24.04.26 |
| Xetra | 169,86 € | -2,01% | 24.04.26 |
| Hamburg | 169,78 € | -2,20% | 24.04.26 |
| Hannover | 169,78 € | -2,28% | 24.04.26 |
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