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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - In der Volksrepublik China hat sich der Industriesektor im zurückliegenden Februar weniger dynamisch entwickelt als im Vormonat - darauf deutet der heute morgen veröffentlichte Einkaufsmanagerindex (HSBC PMI) für das Verarbeitende Gewerbe hin, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Der Indikator habe mit 50,4 Punkten der vorab erschienenen Schnellschätzung entsprochen, sei aber unter dem Januarwert von 52,3 geblieben. Allerdings sei ein einmalig schwächerer Indexstand alleine kein verlässliches Signal für ein bereits wieder bevorstehendes Ende der Konjunkturerholung der chinesischen Ökonomie. Vor allem die Sondereffekte infolge des chinesischen Neujahrsfestes würden mit ihrer verkürzten Befragungsfrist der Unternehmen erfahrungsgemäß für eine erhöhte Schwankungsintensität dieses Monatswertes sorgen. Die Analysten würden deshalb auch für die kommenden Monate weiter mit einer graduellen Besserung der Wirtschaftslage in der Volksrepublik rechnen.
Dafür spreche auch der neuerliche Anstieg des Teilindex zur Beschäftigungskomponente von 50,3 auf 50,9. Zudem würden die schneller steigenden Detailergebnisse zum Auftragsbestand der Unternehmen gegenüber der Entwicklung der Auslandsorders eine weitgehend robuste Inlandsnachfrage signalisieren. Insgesamt würden sich für die Chinesische Zentralbank derzeit kaum Gründe für eine Änderung ihrer lockeren Geldpolitik ergeben. (01.03.2013/ac/a/m)
Der Indikator habe mit 50,4 Punkten der vorab erschienenen Schnellschätzung entsprochen, sei aber unter dem Januarwert von 52,3 geblieben. Allerdings sei ein einmalig schwächerer Indexstand alleine kein verlässliches Signal für ein bereits wieder bevorstehendes Ende der Konjunkturerholung der chinesischen Ökonomie. Vor allem die Sondereffekte infolge des chinesischen Neujahrsfestes würden mit ihrer verkürzten Befragungsfrist der Unternehmen erfahrungsgemäß für eine erhöhte Schwankungsintensität dieses Monatswertes sorgen. Die Analysten würden deshalb auch für die kommenden Monate weiter mit einer graduellen Besserung der Wirtschaftslage in der Volksrepublik rechnen.
Dafür spreche auch der neuerliche Anstieg des Teilindex zur Beschäftigungskomponente von 50,3 auf 50,9. Zudem würden die schneller steigenden Detailergebnisse zum Auftragsbestand der Unternehmen gegenüber der Entwicklung der Auslandsorders eine weitgehend robuste Inlandsnachfrage signalisieren. Insgesamt würden sich für die Chinesische Zentralbank derzeit kaum Gründe für eine Änderung ihrer lockeren Geldpolitik ergeben. (01.03.2013/ac/a/m)








