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Zur Einschätzung des DAX haben wir diesmal die Entwicklung seit dem Tief im August 1999 als Grundlage gewählt, berichten die Analysten von Suntrade.
Nachdem sich der DAX sehr lange in einer Seitwärtsbewegung zwischen dem 23.6% und 38.2% Retracement befunden habe, sei er am 19. September signifikant nach unten durchgebrochen und habe seine Talfahrt (vorerst) fast exakt am 50% Retracement gestoppt. Von hier habe er nun wieder nach oben korrigiert und habe am Freitag Abend genau unterhalb des 38.2% Retracements geschlossen.
Die gewählten Indikatoren würden nun langsam in den überkauften Bereich kommen, so dass eine Konsolidierung wahrscheinlich erscheine. Hier wäre es wichtig, das diese Konsolidierung oberhalb des Retracements und der mittleren diagonalen Trendlinie passiere. Aufgrund der sehr guten Vorgaben vom DOW JONES sei am Montag mit einer positiven Eröffnung zu rechnen und ein Break der psychologisch wichtigen Marke von 7000 Punkten scheine gut möglich zu sein. Interessant in diesem Zusammenhang sei vielleicht auch der fundamental in keiner Weise begründete 17.8% Anstieg der Telekom, der für einen großen Anteil an den Kursgewinnen verantwortlich sei.
Nachdem sich der DAX sehr lange in einer Seitwärtsbewegung zwischen dem 23.6% und 38.2% Retracement befunden habe, sei er am 19. September signifikant nach unten durchgebrochen und habe seine Talfahrt (vorerst) fast exakt am 50% Retracement gestoppt. Von hier habe er nun wieder nach oben korrigiert und habe am Freitag Abend genau unterhalb des 38.2% Retracements geschlossen.
Die gewählten Indikatoren würden nun langsam in den überkauften Bereich kommen, so dass eine Konsolidierung wahrscheinlich erscheine. Hier wäre es wichtig, das diese Konsolidierung oberhalb des Retracements und der mittleren diagonalen Trendlinie passiere. Aufgrund der sehr guten Vorgaben vom DOW JONES sei am Montag mit einer positiven Eröffnung zu rechnen und ein Break der psychologisch wichtigen Marke von 7000 Punkten scheine gut möglich zu sein. Interessant in diesem Zusammenhang sei vielleicht auch der fundamental in keiner Weise begründete 17.8% Anstieg der Telekom, der für einen großen Anteil an den Kursgewinnen verantwortlich sei.









