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Da die CargoLifter AG (WKN 540261) noch am Anfang einer großen und umweltsensitiven Ära steht, sind die nüchternen Zahlen noch nicht greifbar genug, berichten die Analysten von Suntrade.
Die Neun-Monats-Zahlen würden zwar die nüchterne Bilanz drücken, aber eine solche Dimension benötige ein paar Jahre Vorlauf. Da mit Erträgen erst ab 2003 zu rechnen sei, würden die Neun-Monats-Zahlen „erwartungsgemäß“ Anlaufverluste ausweisen. Der Verlust betrage zum Ende des dritten Quartals (Stichtag 31. Mai) des Geschäftsjahres 1999/2000 17,2 Millionen Euro.
Ein Großteil der Investitionen in Höhe von rund 56 Millionen Euro sei auf die Weiterentwicklung des Transport-Luftschiffes CL 160 sowie den Aus- und Aufbau der Luftschiff-Werft im brandenburgischen Briesen-Brand entfallen. Im Ergebnis enthalten seien auch die einmaligen Aufwendungen für den Börsengang vom 30. Mai 2000 eingerechnet. Hauptsächlich der Aufbau und die Entwicklung der Luftschiffe sowie die firmeneigene Infrastruktur, wie Hallen oder ähnliches, würden nach wie vor das Ergebnis belasten. Das Erreichen der Gewinnschwelle sei frühestens für das Jahr 2003 geplant und spätestens dann, würden diese Bilder um die Welt gehen.
Kurzum; es liege alles im zeitlichen Plan des Wachstums. Es gebe keine Zweifel, die zweite Standortfestlegung sei kürzlich erst verkündet worden. In North Carolina/USA werde eine weitere Werfthalle gebaut. Auch deute die Anfrage von Airbus, mit CargoLifter nach Erreichen der Marktreife für den Transport einzelner Komponenten für den neuen Airbus A-3XX zusammenzuarbeiten, da das bisherige Transportflugzeug nicht groß genug sei, auf einen finanzkräftigen Auftraggeber hin.
Die Akzeptanz des Projektes steige also klar an. Die Multiplikatoren würden an die Tür klopfen. Die Aussichten seien also weiterhin sehr positiv und trotz einer „1000 Tage Dauer“, bis zum Erreichen des break evens, werde diese Aktie zu einem Renner werden können. Umweltschutz und Transport Know-how würden hier in Symbiose beieinander liegen und würden in gewaltige Dimensionen vorstoßen. In fünf Jahren werde jedes Kind, einen Zeppelin am Himmel kennen und ein zu befürwortendes und innovativ-notwendiges Projekt gehe in Erfüllung.
Eine Zahlenkolonne für die Schätzungen der nächsten Jahre herunterzubrechen, wäre sehr mutig und die Analysten von Suntrade würden nicht mit Bilanzschätzungskosmetik ins Haus fallen wollen, aber hier werde ein künftiger „Blue Chip“ der Deutschen Wirtschaft auf den Weg gebacht. Unter heute bereits erkennbaren Entwicklungen im Ressourcenverbrauch und den Ölpreisentwicklungen für den Lastenverkehr, bahne sich eine große Entwicklung ihren Weg. Zu diesen Kursen sei der Wert ein klarer Kauf, mit einem Horizont von länger als 12 Monaten als Voraussetzung.
Die Neun-Monats-Zahlen würden zwar die nüchterne Bilanz drücken, aber eine solche Dimension benötige ein paar Jahre Vorlauf. Da mit Erträgen erst ab 2003 zu rechnen sei, würden die Neun-Monats-Zahlen „erwartungsgemäß“ Anlaufverluste ausweisen. Der Verlust betrage zum Ende des dritten Quartals (Stichtag 31. Mai) des Geschäftsjahres 1999/2000 17,2 Millionen Euro.
Kurzum; es liege alles im zeitlichen Plan des Wachstums. Es gebe keine Zweifel, die zweite Standortfestlegung sei kürzlich erst verkündet worden. In North Carolina/USA werde eine weitere Werfthalle gebaut. Auch deute die Anfrage von Airbus, mit CargoLifter nach Erreichen der Marktreife für den Transport einzelner Komponenten für den neuen Airbus A-3XX zusammenzuarbeiten, da das bisherige Transportflugzeug nicht groß genug sei, auf einen finanzkräftigen Auftraggeber hin.
Die Akzeptanz des Projektes steige also klar an. Die Multiplikatoren würden an die Tür klopfen. Die Aussichten seien also weiterhin sehr positiv und trotz einer „1000 Tage Dauer“, bis zum Erreichen des break evens, werde diese Aktie zu einem Renner werden können. Umweltschutz und Transport Know-how würden hier in Symbiose beieinander liegen und würden in gewaltige Dimensionen vorstoßen. In fünf Jahren werde jedes Kind, einen Zeppelin am Himmel kennen und ein zu befürwortendes und innovativ-notwendiges Projekt gehe in Erfüllung.
Eine Zahlenkolonne für die Schätzungen der nächsten Jahre herunterzubrechen, wäre sehr mutig und die Analysten von Suntrade würden nicht mit Bilanzschätzungskosmetik ins Haus fallen wollen, aber hier werde ein künftiger „Blue Chip“ der Deutschen Wirtschaft auf den Weg gebacht. Unter heute bereits erkennbaren Entwicklungen im Ressourcenverbrauch und den Ölpreisentwicklungen für den Lastenverkehr, bahne sich eine große Entwicklung ihren Weg. Zu diesen Kursen sei der Wert ein klarer Kauf, mit einem Horizont von länger als 12 Monaten als Voraussetzung.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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