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Camelot (WKN 501089) sei, so die Analysten von Stock World, 1996 mit ihren Beratungsdiensten und zwölf Mitarbeitern als reine Call Center-Anbieter gestartet - zur Vertriebssteigerung für ihre Firmenkunden. Heute beschäftige die Camelot AG mehr als 500 Mitarbeiter und habe sich zu einem der führenden und wachstumsstärksten Kommunikations-Dienstleister für eCommerce und mCommerce gemausert.
Die Fremdvergabe von Telefondienstleistungen habe sich in den vergangenen Jahren immer stärker durchgesetzt und werde auch auf absehbare Zeit kräftig zunehmen. Branchenkenner gingen für die kommenden Jahre von einem jährlichen Wachstum in Hihe von etwa 30 Prozent aus. Die Gründe lägen auf der Hand: Einerseits seien die unternehmenseigenen Call Center selten so großzügig ausgelegt, dass Spitzenbelastungen ohne lange Wartezeiten der Anrufer verkraftet werden könnten.
Andererseits stünden viele Unternehmen vor dem Problem, dass in den eigenen Call Centern Fachkräfte eingesetzt werden müssten, obwohl die meisten Anrufe Standardvorgänge beträfen. Daher gingen Firmen immer mehr dazu über, bei Auslastung der eigenen Kapazitäten alle zusätzlichen Anrufe an ein Auftragsunternehmen weiterzuleiten. So sei der Camelot-Unternehmenslenker zuversichtlich, den eigenen Marktanteil in Deutschland von aktuell rund zehn Prozent kräftig zu steigern. Unterstützung komme von einer Studie der Marktforscher von Frost & Sullivan, wonach nur ein Prozent der mehr als 12.000
europaweit agierenden Call Center mit einer webfähigen Technologie ausgestattet ist wie Camelot.
Die Camelot AG sei ein grundsolider und wachstumsstarker Börsenneuling, den man sich langfristig bis zehn Euro ins Depot legen sollten.
Die Fremdvergabe von Telefondienstleistungen habe sich in den vergangenen Jahren immer stärker durchgesetzt und werde auch auf absehbare Zeit kräftig zunehmen. Branchenkenner gingen für die kommenden Jahre von einem jährlichen Wachstum in Hihe von etwa 30 Prozent aus. Die Gründe lägen auf der Hand: Einerseits seien die unternehmenseigenen Call Center selten so großzügig ausgelegt, dass Spitzenbelastungen ohne lange Wartezeiten der Anrufer verkraftet werden könnten.
Andererseits stünden viele Unternehmen vor dem Problem, dass in den eigenen Call Centern Fachkräfte eingesetzt werden müssten, obwohl die meisten Anrufe Standardvorgänge beträfen. Daher gingen Firmen immer mehr dazu über, bei Auslastung der eigenen Kapazitäten alle zusätzlichen Anrufe an ein Auftragsunternehmen weiterzuleiten. So sei der Camelot-Unternehmenslenker zuversichtlich, den eigenen Marktanteil in Deutschland von aktuell rund zehn Prozent kräftig zu steigern. Unterstützung komme von einer Studie der Marktforscher von Frost & Sullivan, wonach nur ein Prozent der mehr als 12.000
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Die Camelot AG sei ein grundsolider und wachstumsstarker Börsenneuling, den man sich langfristig bis zehn Euro ins Depot legen sollten.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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