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Kupferberg (aktiencheck.de AG) - Die CBH Resources-Aktie (ISIN AU000000CBH2 / WKN 896775) steht, nach Ansicht der Experten von "Rohstoffraketen.de", in den kommenden Jahren vor einer Kursvervielfachung.
Die hierzulande noch völlig unbekannte Gesellschaft produziere mit Blei, Zink und Silber "harte" Assets, welche sich in einer gigantischen Hausse befinden würden. Die mit Siebenmeilenstiefeln nach vorne stürmende Firma agiere unter der Führung von Ian Pilmer höchst erfolgreich. Der Professor habe seinerzeit die 348 Kilometer östlich von Broken Hill (in Australien) liegende Endeavor-Mine in Cobar gekauft. Obwohl diese Blei-Zink-Silbermine durch gigantische Ressourcen besteche, habe Pilmer für diese reichhaltigen Assets lediglich 16,6 Millionen australische Dollar auf den Tisch legen müssen.
Wie sehe es mit den Aussichten für die nahe Zukunft aus? Für das Geschäftsjahr 2007 sei bereits von einem Umsatz in Höhe von 176 Millionen Euro auszugehen. Der Gewinn solle bei - konservativ gerechnet - 17 australischen Cent liegen. Zum Vergleich: An der Börse in Sydney notiere CBH Resources derzeit bei 0,725 Australischen Dollar (AUD). Für das Jahr 2008 würden die Wertpapierexperten mit einer (erneuten) markanten Produktionsausweitung rechnen. Umsatzerlöse von mindestens 260 Millionen Euro dürften in diesem Jahr in den Büchern stehen. Das Kurs-/Gewinnverhältnis (KGV) für die Jahre 2007 und 2008 stehe damit bei nur 4,3 und 2,5.
Die Rohstoffbaisse von 1980 bis 2000 habe unzähligen Rohstoffproduzenten den Garaus bereitet. Im Broken-Hill-Distrikt in Australien hätten sich damals verschiedene Bergbaugesellschaften angesiedelt, die jedoch alle nacheinander (von den fallenden Rohstoffpreisen) an die Wand gedrückt worden seien. Schließlich sei das Rohstoffunternehmen Pasminco als alleiniger Akteur übrig geblieben. Dieser einst erfolgreiche Zinkproduzent sei schließlich auf Grund einer horrenden Schuldenlast von knapp 2,9 Milliarden australischen Pfund Bankrott gegangen. Das dicke Ende sei im Herbst/Winter 2001 gekommen, als sich die Geschäftsleitung gezwungen gesehen habe, Konkursantrag zu stellen. Jahre später hätten sich die Eigner von Pasminco bestimmt (in symbolischer Hinsicht) "die Kugel gegeben", da der CRB-Rohstoffindex nur kurz nach der Insolvenz von Pasminco im Jahr 2002 sein Tief markiert und eine gigantische Hausse gestartet habe.
Ian Pilmer habe schnell erkannt, dass ein Erwerb der Konkursmasse von Pasminco einer Lizenz zum Gelddrucken gleichkommen würde. CBH Resources und Perilya hätten den "Zuschlag" bekommen, so dass die werthaltigen Metallvorkommen von Pasminco hälftig auf diese beiden Gesellschaften aufgeteilt worden seien. Am Ende einer 20 Jahre andauernden Rohstoffbaisse zu einem absoluten Spottpreis eine Konkursmasse mit reichhaltigen Rohstoffassets zu erwerben - das könne man wohl getrost als eines der Rohstoffgeschäfte des Jahrhunderts bezeichnen. CBH Resources habe in der Spitze bereits bis auf über 0,50 Euro zulegen können (Jahreshoch auf Basis der Landeswährung).
Die Experten von "Rohstoffraketen.de" empfehlen noch nicht investierten Anlegern, bei der CBH Resources-Aktie, auf der aktuellen Kursbasis von 0,43 Euro bei der nächsten technischen Schwäche einen kleinen Fuß in die Tür zu stellen. Aufstocken sollte man bei einem Rücksetzer in den Bereich 0,38/0,39 Euro. (Ausgabe vom 23.12.06) (27.12.2006/ac/a/a)
Die hierzulande noch völlig unbekannte Gesellschaft produziere mit Blei, Zink und Silber "harte" Assets, welche sich in einer gigantischen Hausse befinden würden. Die mit Siebenmeilenstiefeln nach vorne stürmende Firma agiere unter der Führung von Ian Pilmer höchst erfolgreich. Der Professor habe seinerzeit die 348 Kilometer östlich von Broken Hill (in Australien) liegende Endeavor-Mine in Cobar gekauft. Obwohl diese Blei-Zink-Silbermine durch gigantische Ressourcen besteche, habe Pilmer für diese reichhaltigen Assets lediglich 16,6 Millionen australische Dollar auf den Tisch legen müssen.
Die Rohstoffbaisse von 1980 bis 2000 habe unzähligen Rohstoffproduzenten den Garaus bereitet. Im Broken-Hill-Distrikt in Australien hätten sich damals verschiedene Bergbaugesellschaften angesiedelt, die jedoch alle nacheinander (von den fallenden Rohstoffpreisen) an die Wand gedrückt worden seien. Schließlich sei das Rohstoffunternehmen Pasminco als alleiniger Akteur übrig geblieben. Dieser einst erfolgreiche Zinkproduzent sei schließlich auf Grund einer horrenden Schuldenlast von knapp 2,9 Milliarden australischen Pfund Bankrott gegangen. Das dicke Ende sei im Herbst/Winter 2001 gekommen, als sich die Geschäftsleitung gezwungen gesehen habe, Konkursantrag zu stellen. Jahre später hätten sich die Eigner von Pasminco bestimmt (in symbolischer Hinsicht) "die Kugel gegeben", da der CRB-Rohstoffindex nur kurz nach der Insolvenz von Pasminco im Jahr 2002 sein Tief markiert und eine gigantische Hausse gestartet habe.
Ian Pilmer habe schnell erkannt, dass ein Erwerb der Konkursmasse von Pasminco einer Lizenz zum Gelddrucken gleichkommen würde. CBH Resources und Perilya hätten den "Zuschlag" bekommen, so dass die werthaltigen Metallvorkommen von Pasminco hälftig auf diese beiden Gesellschaften aufgeteilt worden seien. Am Ende einer 20 Jahre andauernden Rohstoffbaisse zu einem absoluten Spottpreis eine Konkursmasse mit reichhaltigen Rohstoffassets zu erwerben - das könne man wohl getrost als eines der Rohstoffgeschäfte des Jahrhunderts bezeichnen. CBH Resources habe in der Spitze bereits bis auf über 0,50 Euro zulegen können (Jahreshoch auf Basis der Landeswährung).
Die Experten von "Rohstoffraketen.de" empfehlen noch nicht investierten Anlegern, bei der CBH Resources-Aktie, auf der aktuellen Kursbasis von 0,43 Euro bei der nächsten technischen Schwäche einen kleinen Fuß in die Tür zu stellen. Aufstocken sollte man bei einem Rücksetzer in den Bereich 0,38/0,39 Euro. (Ausgabe vom 23.12.06) (27.12.2006/ac/a/a)
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