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Die Analysten von Stock-World raten, die Broadvision-Aktie (WKN 901599) zu meiden.
Skeptisch betrachte man die Entwicklung bei BroadVision. Der Anbieter von Software für den elektronischen Handel habe am Dienstag zum wiederholten Mal in diesem Jahr seine Prognosen zurücknehmen müssen. Die darauf folgenden drastischen Kursabschläge halte man für berechtigt. Der Umsatz solle im zweiten Quartal lediglich bei 52 bis 58 Millionen US-Dollar liegen, in den zurückliegenden drei Monaten habe Broadvision noch 91 Millionen US-Dollar erlöst.
Zudem bekomme das Unternehmen seine Kosten nicht in den Griff. Trotz des Abbaus von rund einem Drittel der Belegschaft gebe der Softwarehersteller den Verlust je Aktie (vor Sonderfaktoren) für das zweite Quartal mit 0,17 bis 0,20 US-Dollar je Aktie an. Die für das Gesamtjahr geplanten Erlöse von 360 bis 410 Millionen Euro seien mit dieser erneuten Warnung Makulatur.
Anleger sollten den Titel auch auf dem derzeit optisch günstigen Niveau meiden, so die Analysten von Stock-World.
Skeptisch betrachte man die Entwicklung bei BroadVision. Der Anbieter von Software für den elektronischen Handel habe am Dienstag zum wiederholten Mal in diesem Jahr seine Prognosen zurücknehmen müssen. Die darauf folgenden drastischen Kursabschläge halte man für berechtigt. Der Umsatz solle im zweiten Quartal lediglich bei 52 bis 58 Millionen US-Dollar liegen, in den zurückliegenden drei Monaten habe Broadvision noch 91 Millionen US-Dollar erlöst.
Zudem bekomme das Unternehmen seine Kosten nicht in den Griff. Trotz des Abbaus von rund einem Drittel der Belegschaft gebe der Softwarehersteller den Verlust je Aktie (vor Sonderfaktoren) für das zweite Quartal mit 0,17 bis 0,20 US-Dollar je Aktie an. Die für das Gesamtjahr geplanten Erlöse von 360 bis 410 Millionen Euro seien mit dieser erneuten Warnung Makulatur.
Anleger sollten den Titel auch auf dem derzeit optisch günstigen Niveau meiden, so die Analysten von Stock-World.








