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Von der Zeichnung der Aktien anstehenden Neuemission Brainpower (WKN 553169) raten derzeit die Analysten von IPO-Reporter ab.
Das Unternehmen unterstütze mit seinen Softwareprodukten Anlagespezialisten wie Fondmanager und Vermögensverwalter in ihrem Entscheidungsprozess. Die Software-Lösung der Schweizer biete diesen eine fundierte Auswahl und Überwachung von Aktienportfolios. Dies werde durch Daten der Kooperationspartner wie Reuters, IBES und Bloomberg erreicht, die entsprechend erfasst und verdichtet würden. So sei es möglich, die relevanten Daten durch Indikatoren und Grafiken beliebig aufzuarbeiten.
Zu den über 100 Kunden von Brainpower würden insbesondere professionelle Vermögensverwalter und Anbieter von Online-Finanzdienstleistern wie American Express, ABN AMRO Bank, Bank Julius Bär, die Deutsche Bank, Goldman Sachs, Merrill Lynch, Morgan Stanley, Banque Paribas oder die Royal Bank of Canada zählen. Daneben sei es möglich, mit dem Einsatz des Softwareprodukts "Compete! und Friends" Verkaufs- und Marketingabteilungen zu unterstützen. Hier solle bei der Einrichtung neuer Geschäftsbereiche oder bei der Kundenbindung Hilfe geboten werden.
Mit einem Umsatz von 1,6 Millionen Euro im vergangenen Jahr gehöre Brainpower zu den kleinsten Unternehmen am Neuen Markt. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres sei der Umsatz auf 1,4 Millionen Euro gesteigert worden. Dabei habe das EBIT bei -1,3 Millionen Euro gelegen. Die Gewinnschwelle wolle man im Jahr 2001 erreichen. Das jährliche Wachstum solle bei 60% liegen. Im Zuge des Börsengangs wolle man massiv das Personal ausbauen. So solle die Zahl der Mitarbeiter von jetzt 70 auf 400 ausgebaut werden. Des weiteren wolle man die Zahl der Geschäftsstellen von sechs auf 18 aufstocken. Hierbei liege der Fokus insbesondere auf den USA und Europa. Mit dem aus dem Börsengang zufließenden Kapital solle das Vertriebsnetz erweitert werden.
Die Analysten der Konsortialbank Robertson Stephens würden in ihrer Unternehmensbewertung von einem Geschäftswert von 190 bis 230 Millionen Euro ausgehen. Dies erscheine IPO-Reporter bei einem Umsatz von 1,6 Millionen Euro extrem hoch. Selbst bei Betrachtung der Erlöse im Jahr 2001 ergebe sich immer noch ein Kurs-Umsatz-Verhältnis von 11-13. Des weiteren seien die geplanten operativen Margen (z.B. 42% des Umsatzes im Jahr 2005) sehr kuragiert. IPO-Reporter rate daher die Aktien nicht zu zeichnen, da IPO-Reporter noch tiefere Kurse sehe. Dann könnte sich der Einstieg für spekulative Anleger lohnen, da Brainpower auf einem absoluten Wachstumsmarkt tätig sei, der in der Zukunft eine immer größere Bedeutung spielen werde.
Das Unternehmen unterstütze mit seinen Softwareprodukten Anlagespezialisten wie Fondmanager und Vermögensverwalter in ihrem Entscheidungsprozess. Die Software-Lösung der Schweizer biete diesen eine fundierte Auswahl und Überwachung von Aktienportfolios. Dies werde durch Daten der Kooperationspartner wie Reuters, IBES und Bloomberg erreicht, die entsprechend erfasst und verdichtet würden. So sei es möglich, die relevanten Daten durch Indikatoren und Grafiken beliebig aufzuarbeiten.
Mit einem Umsatz von 1,6 Millionen Euro im vergangenen Jahr gehöre Brainpower zu den kleinsten Unternehmen am Neuen Markt. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres sei der Umsatz auf 1,4 Millionen Euro gesteigert worden. Dabei habe das EBIT bei -1,3 Millionen Euro gelegen. Die Gewinnschwelle wolle man im Jahr 2001 erreichen. Das jährliche Wachstum solle bei 60% liegen. Im Zuge des Börsengangs wolle man massiv das Personal ausbauen. So solle die Zahl der Mitarbeiter von jetzt 70 auf 400 ausgebaut werden. Des weiteren wolle man die Zahl der Geschäftsstellen von sechs auf 18 aufstocken. Hierbei liege der Fokus insbesondere auf den USA und Europa. Mit dem aus dem Börsengang zufließenden Kapital solle das Vertriebsnetz erweitert werden.
Die Analysten der Konsortialbank Robertson Stephens würden in ihrer Unternehmensbewertung von einem Geschäftswert von 190 bis 230 Millionen Euro ausgehen. Dies erscheine IPO-Reporter bei einem Umsatz von 1,6 Millionen Euro extrem hoch. Selbst bei Betrachtung der Erlöse im Jahr 2001 ergebe sich immer noch ein Kurs-Umsatz-Verhältnis von 11-13. Des weiteren seien die geplanten operativen Margen (z.B. 42% des Umsatzes im Jahr 2005) sehr kuragiert. IPO-Reporter rate daher die Aktien nicht zu zeichnen, da IPO-Reporter noch tiefere Kurse sehe. Dann könnte sich der Einstieg für spekulative Anleger lohnen, da Brainpower auf einem absoluten Wachstumsmarkt tätig sei, der in der Zukunft eine immer größere Bedeutung spielen werde.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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