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Brainlab meiden




25.06.01 10:19
Frankfurter Börsenbrief

Die Frankfurter Börsenbriefe empfehlen Brainlab (WKN 520790) zu meiden.

Wie die unlängst an den Markt gekommene W.O.M. sei Brainlab im Segment der minimal invasiven (bildgestützte und Radio-) Chirurgie aktiv, verfüge indes über ein breites Produktspektrum.

Mit den Mitteln des Börsengangs wolle Brainlab-Boss Vilsmeier dafür sorgen, dass sich Brainlab „wichtige Marktchancen nicht entgehen lasse“. Negativ sei einzustufen, dass der enorm teure Aufbau des Vertriebs, vor allem in den USA die finanziellen Möglichkeiten von Brainlab überfordert zu scheinen habe.

Zum Halbjahr sei bereits ein negatives Eigenkapital von 10,5 Mio. Euro ausgewiesen worden. Nur der Einstieg von Henderson Global Investors (20 Mio. Euro) habe Brainlab vor der Überschuldung gerettet. Bei Erlösen von 48,7 Mio. Euro erwirtschafte das Unternehmen noch Verluste.






 
 

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