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Die Analysten von Stock World empfehlen, die Aktie von BrainLab (WKN 520790) nicht zu zeichnen.
Die 1989 gegründete Gesellschaft entwickele und vertreibe Soft- und Hardware für die Radiochirurgie –eine Strahlentherapie, bei der Tumore punktgenau einer hohen Strahlendosis ausgesetzt werden –und die bildgestützte Chirurgie. Mit den Systemen des in der Nähe von München ansässigen Unternehmens lasse sich das Innere von Patienten in dreidimensionalen Bildern darstellen.
Der Chirurg könne bei einer Operation die exakte Position seiner Instrumente bestimmen, minimalinvasive, schonende Eingriffe würden damit erst ermöglicht. Die Bewertung von BrainLAB sei in Anbetracht der Risiken des Papiers und der schlechten Stimmung am Aktienmarkt selbst mit 13,50 Euro zu teuer.
Die vorbörslichen Kurse bewegen sich bereits unterhalb der Bookbuilding- Spanne, die Aktie dürfte – falls die Emission überhaupt klappt – an der Börse billiger zu haben sein, so die Experten von Stock World.
Die 1989 gegründete Gesellschaft entwickele und vertreibe Soft- und Hardware für die Radiochirurgie –eine Strahlentherapie, bei der Tumore punktgenau einer hohen Strahlendosis ausgesetzt werden –und die bildgestützte Chirurgie. Mit den Systemen des in der Nähe von München ansässigen Unternehmens lasse sich das Innere von Patienten in dreidimensionalen Bildern darstellen.
Der Chirurg könne bei einer Operation die exakte Position seiner Instrumente bestimmen, minimalinvasive, schonende Eingriffe würden damit erst ermöglicht. Die Bewertung von BrainLAB sei in Anbetracht der Risiken des Papiers und der schlechten Stimmung am Aktienmarkt selbst mit 13,50 Euro zu teuer.
Die vorbörslichen Kurse bewegen sich bereits unterhalb der Bookbuilding- Spanne, die Aktie dürfte – falls die Emission überhaupt klappt – an der Börse billiger zu haben sein, so die Experten von Stock World.








