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Die meisten Aktienindizes haben im Februar trotz vereinzelter Gewinnmitnahmen zugelegt, berichten die Experten von INVESCO.
Unterstützung sei von überwiegend positiven Wirtschaftsdaten gekommen. Zudem hätten Fusionen und Übernahmen mit einem Rekordvolumen von 210 Milliarden Dollar die Aktienmärkte beflügelt. Die Rentenmärkte hätten von der niedrigen Inflation und dem geringen Beschäftigungswachstum in den USA profitiert. Gelassen hätten die Marktteilnehmer auf die Zinsanhebung durch die Bank of England auf nunmehr 4,0% reagiert. Der Euro habe Mitte Februar ein neues Rekordhoch von über 1,29 US-Dollar markiert. In den folgenden Handelstagen habe er aber sämtliche Zugewinne auf Grund von Interventions- und Zinsspekulationen wieder abgegeben und sei auf den Stand von Anfang Dezember 2003 zurückgefallen.
Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie im Euroraum sei trotz der Eurostärke im Februar bei 52,5 Punkten stagniert, dem höchsten Stand seit drei Jahren. In Deutschland sei der Ifo-Geschäftsklimaindex im Februar mit 96,4 Punkte leicht unter das Dreijahreshoch vom Januar gefallen. Rückendeckung hätten sowohl die Aktien- als auch die Rentenmärkte von den Äußerungen des Chefs der amerikanischen Notenbank, Alan Greenspan, bekommen. Dieser habe die Wirtschaftsentwicklung in den USA positiv eingeschätzt und keine baldige Zinserhöhung in Aussicht gestellt.
Mit 112.000 Stellen seien in den USA im Januar zwar weniger Arbeitsplätze geschaffen worden als erwartet und auch das Verbrauchervertrauen sei im Februar stark zurück gegangen; dennoch bleibe die amerikanische verarbeitende Industrie auf Wachstumskurs. Das sei die Kernaussage des Einkaufsmanagerindexes ISM, der im Februar den vierten Monat in Folge mehr als 60 Punkte aufgewiesen habe.
Unterstützung sei von überwiegend positiven Wirtschaftsdaten gekommen. Zudem hätten Fusionen und Übernahmen mit einem Rekordvolumen von 210 Milliarden Dollar die Aktienmärkte beflügelt. Die Rentenmärkte hätten von der niedrigen Inflation und dem geringen Beschäftigungswachstum in den USA profitiert. Gelassen hätten die Marktteilnehmer auf die Zinsanhebung durch die Bank of England auf nunmehr 4,0% reagiert. Der Euro habe Mitte Februar ein neues Rekordhoch von über 1,29 US-Dollar markiert. In den folgenden Handelstagen habe er aber sämtliche Zugewinne auf Grund von Interventions- und Zinsspekulationen wieder abgegeben und sei auf den Stand von Anfang Dezember 2003 zurückgefallen.
Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie im Euroraum sei trotz der Eurostärke im Februar bei 52,5 Punkten stagniert, dem höchsten Stand seit drei Jahren. In Deutschland sei der Ifo-Geschäftsklimaindex im Februar mit 96,4 Punkte leicht unter das Dreijahreshoch vom Januar gefallen. Rückendeckung hätten sowohl die Aktien- als auch die Rentenmärkte von den Äußerungen des Chefs der amerikanischen Notenbank, Alan Greenspan, bekommen. Dieser habe die Wirtschaftsentwicklung in den USA positiv eingeschätzt und keine baldige Zinserhöhung in Aussicht gestellt.
Mit 112.000 Stellen seien in den USA im Januar zwar weniger Arbeitsplätze geschaffen worden als erwartet und auch das Verbrauchervertrauen sei im Februar stark zurück gegangen; dennoch bleibe die amerikanische verarbeitende Industrie auf Wachstumskurs. Das sei die Kernaussage des Einkaufsmanagerindexes ISM, der im Februar den vierten Monat in Folge mehr als 60 Punkte aufgewiesen habe.









