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Spekulativ orientierte Anleger können nach Ansicht des Analysten Engelbert Hoermannsdorfer vom "Doersam-Brief" bei der Aktie Blue Martini (WKN 940546) auf einen Turnaround setzen.
Auch Blue Martini habe es während des 2001/02er Crashs erwischt. Aber nun schicke sich der Titel seit einigen Monaten an, sein Allzeittief, das bei unter 1 US-Dollar gelegen habe, nachhaltig zu verlassen.
Im 2. und 3. Quartal vergangenen Jahres habe der Konzern deutlich unter den Schätzungen der Analysten gelegen, vor allem beim Umsatz. Aber im 3. Quartal hätten sich die Reorganisationsbemühungen schon beim Ergebnis bemerkbar gemacht. Der Analyst gehe daher davon aus, dass im soeben abgelaufenen 4. Quartal keine negativen Überraschungen mehr anstehen sollten.
Alleine in Europa würden Branchengrößen wie Accenture, Andersen, Cap Gemini Ernst & Young, Conchango, Inforte, eFORCE und Plaut als Partner mit Blue Martini Software zusammen arbeiten und mit IBM und SAS bestünden strategische Allianzen. Zu den Kunden würden u.a. Canadian Tire, Harley-Davidson, Iomega Cororation, Levi Strauss & Co., Oce Technologies, Oncology Therapeutics Network (OTN), Polaroid, PublixDirect, Wilson Sporting Goods, Sunrise Medical und Saks Fifth Avenue zählen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem US-Kommunikationsriesen Sprint werde in US-Finanzkreisen als langfristige Wachstumschance betrachtet.
Blue Martini Software sei finanziell noch sehr komfortabel ausgestattet. Zum Ende des 3. Quartal seien knapp 105 Mio. US-Dollar bzw. rund 1,54 US-Dollar/Aktie ausgewiesen worden. Dies sei mehr als die Hälfte der aktuellen Börsenbewertung. Die Burnrate schätze der Analyst auf aktuell 10 bis 15 Mio. US-Dollar ein. Den operativen Break-even erwarte er im 2. oder 3. Quartal 2002.
Der 2001er Gesamtjahresverlust werde auf Grund von Abschreibungen zwangsweise relativ hoch sein (Flüsterschätzung 4. Quartal: -18 Cent je Aktie). Der Ausblick, den der Konzern mit den Zahlen des 4. Quartals fürs Gesamtjahr 2002 gebe (voraussichtlich 23. Januar), sei für die weitere Kursentwicklung entscheidend.
Die Schätzung des Analysten vom "Doersam-Brief" liegt bei mindestens 150 Mio. US-Dollar, nebst einem Verlust im kleinen zweistelligen Cent-Bereich pro Aktie. Werde dies erreicht, würde es nicht wundern, wenn die US-Analystenschätzungen für 2003 anschließend auf 250 Mio. US-Dollar und einen Gewinn von bis zu 20 Cent je Aktie hochschnellen würden Dann wäre die Gesellschaft mit einem KUV von 0,75 und einem KGV von knapp 14 äußerst moderat bewertet.
Aus fundamentaler Sicht scheine Blue Martini eindeutig wieder den Weg zu besseren Zeiten zurückzufinden. Und auch charttechnisch zeichne sich eine blitzsaubere Untertassenformation ab.
Zumal die Blue Martini-Aktie auch finanziell bestens ausgestattet ist, könnten hier spekulativ eingestellte Investoren auf eine Fortsetzung des Turnarounds setzen, so der Analyst vom "Doersam-Brief".
Auch Blue Martini habe es während des 2001/02er Crashs erwischt. Aber nun schicke sich der Titel seit einigen Monaten an, sein Allzeittief, das bei unter 1 US-Dollar gelegen habe, nachhaltig zu verlassen.
Im 2. und 3. Quartal vergangenen Jahres habe der Konzern deutlich unter den Schätzungen der Analysten gelegen, vor allem beim Umsatz. Aber im 3. Quartal hätten sich die Reorganisationsbemühungen schon beim Ergebnis bemerkbar gemacht. Der Analyst gehe daher davon aus, dass im soeben abgelaufenen 4. Quartal keine negativen Überraschungen mehr anstehen sollten.
Alleine in Europa würden Branchengrößen wie Accenture, Andersen, Cap Gemini Ernst & Young, Conchango, Inforte, eFORCE und Plaut als Partner mit Blue Martini Software zusammen arbeiten und mit IBM und SAS bestünden strategische Allianzen. Zu den Kunden würden u.a. Canadian Tire, Harley-Davidson, Iomega Cororation, Levi Strauss & Co., Oce Technologies, Oncology Therapeutics Network (OTN), Polaroid, PublixDirect, Wilson Sporting Goods, Sunrise Medical und Saks Fifth Avenue zählen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem US-Kommunikationsriesen Sprint werde in US-Finanzkreisen als langfristige Wachstumschance betrachtet.
Der 2001er Gesamtjahresverlust werde auf Grund von Abschreibungen zwangsweise relativ hoch sein (Flüsterschätzung 4. Quartal: -18 Cent je Aktie). Der Ausblick, den der Konzern mit den Zahlen des 4. Quartals fürs Gesamtjahr 2002 gebe (voraussichtlich 23. Januar), sei für die weitere Kursentwicklung entscheidend.
Die Schätzung des Analysten vom "Doersam-Brief" liegt bei mindestens 150 Mio. US-Dollar, nebst einem Verlust im kleinen zweistelligen Cent-Bereich pro Aktie. Werde dies erreicht, würde es nicht wundern, wenn die US-Analystenschätzungen für 2003 anschließend auf 250 Mio. US-Dollar und einen Gewinn von bis zu 20 Cent je Aktie hochschnellen würden Dann wäre die Gesellschaft mit einem KUV von 0,75 und einem KGV von knapp 14 äußerst moderat bewertet.
Aus fundamentaler Sicht scheine Blue Martini eindeutig wieder den Weg zu besseren Zeiten zurückzufinden. Und auch charttechnisch zeichne sich eine blitzsaubere Untertassenformation ab.
Zumal die Blue Martini-Aktie auch finanziell bestens ausgestattet ist, könnten hier spekulativ eingestellte Investoren auf eine Fortsetzung des Turnarounds setzen, so der Analyst vom "Doersam-Brief".








