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Die Analysten von "toptrading.de" sehen für die Aktie von Beru (WKN 507210) eine 20%-Chance.
Gewinnmitnahmen hätten in der jüngsten Vergangenheit den Kurs des Automobilzulieferers Beru gedrückt. Auf dem aktuellen Niveau um 53 Euro erscheine die Aktie aber wieder aussichtsreich, zumal die Fundamentals weiterhin stimmen würden. Am Donnerstag hätten die Ludwigsburger gemeldet, den Umsatz um 9,6% auf 303,1 Mio. Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2001/02 erhöht zu haben. Den Überschuss habe Beru sogar deutlich überproportional um 27,7% auf 42,4 Mio. Euro gesteigert. Dabei hätten Gewinne aus Aktienverkäufen in Höhe von 5,7 Mio. Euro Aufwendungen für Restrukturierungen bei der koreanischen Tochter und für die Fusion der französischen Töchter sowie gesunkene Zinseinnahmen wieder ausgeglichen.
Ab Ende 2002 sollten neue Produkte der Kfz-Elektronik einen zunehmenden Beitrag zur Umsatzsteigerung leisten. Bei den verlustbringenden Töchtern, besonders bei der ungarischen Remix und der britischen F1 Systems, solle die Ertragskraft durch ein bereits angelaufenes "aggressives" Kostensenkungsprogramm gesteigert werden.
Bis Ende September 2002 wolle Beru zudem zwei Unternehmen hinzukaufen. Die in Frage kommenden Firmen aus den Bereichen Sensorik/Elektronik und Zündungstechnik/Dieselkaltstartanlagen sollten dem Vernehmen nach ein Umsatzvolumen von zusammen 70 bis 80 Mio. Euro besitzen. Die Zeichen stünden also weiter auf Wachstum - intern wie extern. Dabei bleibe Beru weiterhin äußerst profitabel, wie die operativen Margen von über 18% beweisen würden.
Die Beru-Aktie besitzt wieder Kurspotenzial bis in den Bereich der Höchststände bei rund 63 Euro, so die Analysten von "toptrading.de".
Gewinnmitnahmen hätten in der jüngsten Vergangenheit den Kurs des Automobilzulieferers Beru gedrückt. Auf dem aktuellen Niveau um 53 Euro erscheine die Aktie aber wieder aussichtsreich, zumal die Fundamentals weiterhin stimmen würden. Am Donnerstag hätten die Ludwigsburger gemeldet, den Umsatz um 9,6% auf 303,1 Mio. Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2001/02 erhöht zu haben. Den Überschuss habe Beru sogar deutlich überproportional um 27,7% auf 42,4 Mio. Euro gesteigert. Dabei hätten Gewinne aus Aktienverkäufen in Höhe von 5,7 Mio. Euro Aufwendungen für Restrukturierungen bei der koreanischen Tochter und für die Fusion der französischen Töchter sowie gesunkene Zinseinnahmen wieder ausgeglichen.
Bis Ende September 2002 wolle Beru zudem zwei Unternehmen hinzukaufen. Die in Frage kommenden Firmen aus den Bereichen Sensorik/Elektronik und Zündungstechnik/Dieselkaltstartanlagen sollten dem Vernehmen nach ein Umsatzvolumen von zusammen 70 bis 80 Mio. Euro besitzen. Die Zeichen stünden also weiter auf Wachstum - intern wie extern. Dabei bleibe Beru weiterhin äußerst profitabel, wie die operativen Margen von über 18% beweisen würden.
Die Beru-Aktie besitzt wieder Kurspotenzial bis in den Bereich der Höchststände bei rund 63 Euro, so die Analysten von "toptrading.de".
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