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Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Nach Angaben der Experten vom "Wertpapier" ist bei der Aktie vder BASF SE derzeit ein günstiger Einstieg möglich.
Die vorhergesagte Konsolidierung im Chemiesektor nehme Fahrt auf. BASF wolle den Schweizer Spezialchemiker Ciba übernehmen. Einer der Hauptgründe für die Übernahmebewegung sei, dass viele Großkonzerne ihre Abhängigkeit von der schwächelnden Basischemie verringern wollten. Daher würden die Chemieriesen ihre Angebotspalette um Spezialchemikalien ergänzen.
Auch BASF belaste die Sorgen seiner Abnehmer. Mit Ciba solle das Portfolio gestärkt werden. Börsianer würden den Schritt begrüßen. Die Ludwigshafener würden umgerechnet 3,8 Milliarden Euro in bar bieten. BASF könne steigende Rohstoffkosten relativ gut weitergeben. Der Konzern werde die Verkaufspreise seiner Produkte zum Teil deutlich erhöhen.
BASF ziehe es angesichts der zunehmenden Konjunkturschwäche in den westlichen Industrienationen zunehmend nach Asien. Grund sei der zunehmend hohe Bedarf der asiatischen Schwellenländer an chemischen Produkten für die heimische Industrie. China werde nach Angaben von Uwe Perlitz, Branchenanalyst der Deutschen Bank, voraussichtlich nach 2015 die USA als Land mit den weltweit höchsten Chemieumsätzen ablösen. Schon jetzt zähle BASF zu den größten ausländischen Investoren im Reich der Mitte. Bis 2010 wolle der Konzern gut 10% des Umsatzes und Ergebnisses im Chemiegeschäft in China erreichen. Aus der Neuordnung der Branche dürfte BASF als einer der großen Sieger hervorgehen.
Da die Aktie von BASF im Zuge der Finanzmarktkrise deutlich an Wert verloren habe und auf einem 52-Wochen-Tief notiere, sei nun ein günstiger Einstieg in das Papier möglich, so die Experten vom "Wertpapier". (Ausgabe 20) (03.10.2008/ac/a/d)
Die vorhergesagte Konsolidierung im Chemiesektor nehme Fahrt auf. BASF wolle den Schweizer Spezialchemiker Ciba übernehmen. Einer der Hauptgründe für die Übernahmebewegung sei, dass viele Großkonzerne ihre Abhängigkeit von der schwächelnden Basischemie verringern wollten. Daher würden die Chemieriesen ihre Angebotspalette um Spezialchemikalien ergänzen.
BASF ziehe es angesichts der zunehmenden Konjunkturschwäche in den westlichen Industrienationen zunehmend nach Asien. Grund sei der zunehmend hohe Bedarf der asiatischen Schwellenländer an chemischen Produkten für die heimische Industrie. China werde nach Angaben von Uwe Perlitz, Branchenanalyst der Deutschen Bank, voraussichtlich nach 2015 die USA als Land mit den weltweit höchsten Chemieumsätzen ablösen. Schon jetzt zähle BASF zu den größten ausländischen Investoren im Reich der Mitte. Bis 2010 wolle der Konzern gut 10% des Umsatzes und Ergebnisses im Chemiegeschäft in China erreichen. Aus der Neuordnung der Branche dürfte BASF als einer der großen Sieger hervorgehen.
Da die Aktie von BASF im Zuge der Finanzmarktkrise deutlich an Wert verloren habe und auf einem 52-Wochen-Tief notiere, sei nun ein günstiger Einstieg in das Papier möglich, so die Experten vom "Wertpapier". (Ausgabe 20) (03.10.2008/ac/a/d)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 54,32 € | 54,24 € | 0,08 € | +0,15% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000BASF111 | BASF11 | 55,05 € | 40,75 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
54,43 € | +0,70% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 63,50 $ | +2,42% | 23.04.26 |
| München | 54,52 € | +1,15% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 54,32 € | +0,78% | 24.04.26 |
| Hannover | 54,18 € | +0,56% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 54,15 € | +0,37% | 24.04.26 |
| Hamburg | 54,28 € | +0,17% | 24.04.26 |
| Xetra | 54,32 € | +0,15% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 54,01 € | -0,33% | 24.04.26 |
= Realtime
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