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Der Analyst der Helaba Trust, Mario Kristl, rät zum Kauf der BAA-Aktie.
Für BAA ziehe die spanische Ferrovial ein Übernahmeangebot in Erwägung. Der größte Einzelaktionär von BAA, der Pensionsfonds Scottish Widows Investment Partnership (Anteil: rund 4 bis 5%), habe nun die geplante Akquisition zwar positiv gewertet, aber gleichzeitig ein Mindestgebot von 900 GBp je BAA-Aktie gefordert. Den Analysten erscheine der geforderte Preis nicht zuletzt im Hinblick auf eine gewisse Kontrollprämie für gerechtfertigt. Einen Bieterwettstreit über den britischen Flughafenbetreiber würden die Analysten nicht ausschließen.
Die Analysten der Helaba Trust stufen die BAA-Aktie mit "kaufen" ein.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Für BAA ziehe die spanische Ferrovial ein Übernahmeangebot in Erwägung. Der größte Einzelaktionär von BAA, der Pensionsfonds Scottish Widows Investment Partnership (Anteil: rund 4 bis 5%), habe nun die geplante Akquisition zwar positiv gewertet, aber gleichzeitig ein Mindestgebot von 900 GBp je BAA-Aktie gefordert. Den Analysten erscheine der geforderte Preis nicht zuletzt im Hinblick auf eine gewisse Kontrollprämie für gerechtfertigt. Einen Bieterwettstreit über den britischen Flughafenbetreiber würden die Analysten nicht ausschließen.
Die Analysten der Helaba Trust stufen die BAA-Aktie mit "kaufen" ein.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.








