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Murphy&Spitz Research sieht in der Aktie des amerikanischen Solarzellenherstellers Astropower Inc. (WKN 912953) derzeit eine klare Kaufgelegenheit.
AstroPower sei in den vergangenen Jahren zum international führenden, konzernunabhängigen Solarzellenhersteller geworden. Mit der in den USA angesiedelten Zellenproduktion und Forschung operiere AstroPower insbesondere auf dem europäischen Markt. Die Wachstumschancen in Europa würden zunehmend über eine dezentrale Modulproduktion und Kooperationen realisiert. So baue AstroPower derzeit eine 10 MW Modulproduktionsstätte auf
der iberischen Halbinsel in Kooperation mit einem der führenden spanischen
Solarunternehmen, der Atersa S.A. In Deutschland sei zuletzt die Lieferung von Zellen für den "Sonnenfonds" der SolarWorld AG (Bonn) in Höhe von 2 MW bekannt gegeben worden.
Aufbauend auf der herausragenden Produktionstechnologie und dem starken Zulauf qualifizierter und erfahrener Mitarbeiter werde AstroPower seinen Expansionskurs trotz der wachsenden Investitionen der internationalen Öl- und Technologiekonzerne in die Solarbranche fortsetzen. Murphy&Spitz Research erwarte weiterhin Umsatzsteigerungen um etwa 50% und ein starkes
Gewinnwachstum. Mit einer Gewinnreihe von 0,46 Euro je Aktie für das laufende Geschäftsjahr und 0,68 Euro für 2001 sehe Analyst Philipp Spitz AstroPower als eines der dynamischsten Zukunftsunternehmen.
Mit dem Crash der NASDAQ in der vergangenen Woche habe Astropower mehr als 50% von seinem Höchstkurs verloren. Die Aktie von AstroPower Inc. gehöre zu den Basisinvestments des Umwelt Aktiendepot Welt. Das von Murphy&Spitz Umwelt Consult verwaltete Portfolio investiert in Zukunftsbranchen wie Regenerative Energie und Wasseraufbereitung.
AstroPower sei in den vergangenen Jahren zum international führenden, konzernunabhängigen Solarzellenhersteller geworden. Mit der in den USA angesiedelten Zellenproduktion und Forschung operiere AstroPower insbesondere auf dem europäischen Markt. Die Wachstumschancen in Europa würden zunehmend über eine dezentrale Modulproduktion und Kooperationen realisiert. So baue AstroPower derzeit eine 10 MW Modulproduktionsstätte auf
der iberischen Halbinsel in Kooperation mit einem der führenden spanischen
Solarunternehmen, der Atersa S.A. In Deutschland sei zuletzt die Lieferung von Zellen für den "Sonnenfonds" der SolarWorld AG (Bonn) in Höhe von 2 MW bekannt gegeben worden.
Aufbauend auf der herausragenden Produktionstechnologie und dem starken Zulauf qualifizierter und erfahrener Mitarbeiter werde AstroPower seinen Expansionskurs trotz der wachsenden Investitionen der internationalen Öl- und Technologiekonzerne in die Solarbranche fortsetzen. Murphy&Spitz Research erwarte weiterhin Umsatzsteigerungen um etwa 50% und ein starkes
Gewinnwachstum. Mit einer Gewinnreihe von 0,46 Euro je Aktie für das laufende Geschäftsjahr und 0,68 Euro für 2001 sehe Analyst Philipp Spitz AstroPower als eines der dynamischsten Zukunftsunternehmen.
Mit dem Crash der NASDAQ in der vergangenen Woche habe Astropower mehr als 50% von seinem Höchstkurs verloren. Die Aktie von AstroPower Inc. gehöre zu den Basisinvestments des Umwelt Aktiendepot Welt. Das von Murphy&Spitz Umwelt Consult verwaltete Portfolio investiert in Zukunftsbranchen wie Regenerative Energie und Wasseraufbereitung.
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