Alternative Energy Sources Musterdepotaufnahme




26.06.06 13:10
Smallcap Investor

Buchkirchen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Smallcap Investor" haben die Aktie von Alternative Energy Sources in ihr Musterdepot aufgenommen.

Noch rechtzeitig hätten die Experten letzte Woche ihren Premiumabonnenten die Alternative Energy ans Herz legen können. Denn die Aktie sei letzte Woche der Highflyer der Börse gewesen. Sie habe bei rund 1,5 USD eröffnet, bei der Empfehlung der Experten von "Smallcap Investor" habe sie schon bei rund 1,60 USD gelegen. Sie hätten die Aktie dann nach einigem Handel bei 1,70 bis 1,75 USD mit 1,80 USD ins Musterdepot aufgenommen. Das sei aber noch nicht das Ende der Fahnenstange gewesen, denn Ende der Woche habe die Aktie bei 2,50 USD geschlossen - was bereits einem Gewinn von rund 40 Prozent seit dem Empfehlungskurs entspreche.

Doch sei das bereits alles gewesen? Nein, die Aktie stehe so wie das Produkt, das sie produzieren wolle, erst am Anfang ihrer Entwicklung und habe damit noch sehr viel Luft nach oben. Das Kursziel der Experten von "Smallcap Investor" für die nächsten sechs Monate liege deutlich über 5 Euro.

Man sollte es daher wie Bill Gates machen, denn dieser Mann mit Zukunftsvisionen habe gerade 84 Mio. USD in ein Ethanol-Unternehmen investiert. Oder sollte man sich den Börsengang von VeraSun vorletzte Woche ansehen: Die Nachfrage sei so groß gewesen, dass nicht nur die Aktienanzahl deutlich erhöht worden sei - nein, auch gleich noch der Ausgabepreis. Nach der anfänglichen Bandbreite von 18 bis 20 USD sei der Ausgabepreis mit 23 USD festgelegt worden. Am ersten Tag habe dann die Aktie mit über 29 USD geschlossen. Denn wenn man derzeit in die USA reise und sich aktiv am Aktienmarkt umsehe, komme man an einem großen Trend nicht vorbei: Ethanol.

Doch was sei an Ethanol, das wohl besser unter Alkohol bekannt sei, so besonders? Nun, viele Experten, und das nicht nur in den USA, würden glauben, dass durch Ethanol die Abhängigkeit vom Öl deutlich reduziert werden könne. Denn Ethanol könne als Zusatz zum Benzin gemischt werden und erhöhe dabei auch noch die Qualität des Kraftstoffes (bessere Klopffestigkeit). Als E85 könne es sogar als Hauptbestandteil des Kraftstoffes dienen und benötige nur eine leichte Adaptierung der PKW's.

Doch was sei so neu an dieser Technologie? Die ganz einfache Antwort - gar nichts. Nicolaus A. Otto habe seinen Benzinmotor auf Basis von Ethanol entwickelt, Henry Ford habe sein legendäres Modell "T" als Ethanol-Motor konzipiert und es sei erst von Rockefeller, dem damals größten Ölproduzent, umgestimmt worden. Man sehe also, die Technologie sei nicht neu und in vielen Ländern sei ein rein ethanolbetriebenes Fahrzeug schon Standard. Denn so genannte "Flex-Fluel"-Modelle könnten sowohl mit Benzin als auch mit Ethanol betrieben werden und es gebe sie auch in unseren Breiten zu kaufen, so die Experten von "Smallcap Investor".

In Brasilien seien zwei Drittel aller Autozulassungen bereits "Flex-Fuel"-Modelle und jeder große Hersteller habe sie im Angebot. Aber nicht nur in Brasilien, wo Ethanol aus Zucker produziert werde, würden die Zulassungszahlen kräftig zulegen. Nein, auch in den USA oder Schweden würden schon über 2 Mio. Autos mit einem Ethanolgemisch (E85) fahren. Bis 2007 solle alleine in den USA die Zahl der Autos, die mit E85 fahren könnten, sogar auf 4 Mio. steigen. In Schweden seien sogar schon 80 Prozent aller Focus-Zulassungen "Flex-Fuel"-Modelle.

Die bereits bestehenden US-Produktionsanlagen könnten jährlich 4,7 Mrd. Gallonen (1 Gallone = 3,78 Liter) produzieren und weitere 41 Anlagen seien derzeit in Bau. Zusammen könnten sie 6,7 Mrd. Gallonen produzieren. Diese gigantische Zahl entspreche aber leider nur dem jährlichen Verbrauch von 4,8 Prozent von Benzin in den USA. Daher gebe es einen enormen Aufschwung in allen Ethanolaktien und seit George Bush sich auf die Fahnen geschrieben habe, die alternativen Energiegewinne deutlich zu fördern, sei in der Branche der Teufel los. Denn die Ethanolgewinnung stelle derzeit die einzige wirkliche Alternative dar.

Die Experten von "Smallcap Investor" hätten sich daher schon seit Monaten auf die Suche begeben, den interessantesten Wert ausfindig zu machen und seien vor ein paar Wochen fündig geworden. Aber nicht die bekannten Größen wie Pacific Ethanol oder Acher-Daniels-Midland hätten sie interessiert. Sie seien auf eine Gesellschaft gestoßen, die wohl über das beste Managementteam verfüge, das es in dieser Branche gebe.

Zusammen würden die beiden Vorstände 37 Jahre Erfahrung in dieser Industrie mitbringen. 31 Jahre davon beim Brachenprimus und dem größten Hersteller von Bioethanol: Acher-Daniels-Midland. Gepaart mit einer klaren strategischen Ausrichtung und auch dem nötigen finanziellen Backround habe das Unternehmen alles, was ein Börsenstar benötige. Innerhalb der nächsten zwei Jahre wolle das Managementteam 200 Mio. Gallonen Ethanol produzieren und wer mit dem Management einmal gesprochen habe, habe keinen Zweifel an der Umsetzbarkeit. Das schönste an diesem Unternehmen sei aber, dass es seit heute an der Börse gehandelt werde und man daher die Möglichkeit habe, jetzt in dieses Unternehmen zu investieren.

Die Experten von "Smallcap Investor" kauften daher 4.000 Stück von Alternative Energy zur Markteröffnung in den USA bei 1,80 USD und seit heute gibt es die Alternative Energy Sources-Aktien auch in Frankfurt. (Analyse vom 26.06.2006) (26.06.2006/ac/a/a)







 
 
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