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Im Rahmen ihrer Cashwerte-Studie über den Neuen Markt haben die Analysten von GBC-Research die Allgeier Computer AG (WKN 508630) als interessanten Wert festgestellt.
Die ALLGEIER Gruppe sei aus der im Jahre 1977 mit einem Stammkapital von 100.000 DM gegründeten ALLGEIER COMPUTER GmbH hervorgegangen. Gründer seien Robert Allgeier sen. und die B-O-G Bremen Büro-Organisation-GmbH gewesen. Die ALLGEIER COMPUTER AG sei ein international tätiges Software- und Systemhaus, das Softwarekomplettlösungen entwickelt, vertreibe und integriere.
Für das Geschäftsjahr 2001 habe der Vorstand mit einem Aufwärtstrend bei der Umsatz- und Ertragslage gerechnet. Diese Entwicklung sollte vor allem durch stärkere Konzentration auf die Geschäftssegmente ERP-Software und branchenspezifische DMS-Lösungen realisiert werden. Nach der Schließung der Tochtergesellschaften in den USA und Polen und konjunkturell bedingter Schwierigkeiten werde die Allgeier Computer AG im Geschäftsjahr 2001 trotz operativer Verbesserungen im Stammgeschäft einen niedrigeren Umsatz und Ergebnis als ursprünglich geplant ausweisen. Für das laufende Geschäftsjahr werde demnach ein Umsatz von 9 Mio. Euro erwartet (Plan 12 Mio. Euro) und ein Ergebnis vor Steuern (EBT)von –1,4 Mio. Euro (Plan 0,1 Mio. Euro). Damit seien die Planungen mal wieder deutlich verfehlt worden.
Die Allgeier Computer AG habe mit den letzten Mitteilungen mit Ausnahme der letzten Meldung nicht gerade positiv von sich reden gemacht. Die Schliessung von Auslandsniederlassungen sowie die Entlassung zahlreicher Mitarbeiter sollte aber zukünftig für eine deutliche Kostenentlastung sorgen. Da das Unternehmen operativ schon einen positiven Cashflow ausweise und das Management fleißig eigene Aktien zurückkaufe, müsse davon ausgegangen werden, dass die Zukunft so schlecht nicht sein könne.
Daher stufen die Analysten von GBC-Research Allgeier auf übergewichten ein.
Die ALLGEIER Gruppe sei aus der im Jahre 1977 mit einem Stammkapital von 100.000 DM gegründeten ALLGEIER COMPUTER GmbH hervorgegangen. Gründer seien Robert Allgeier sen. und die B-O-G Bremen Büro-Organisation-GmbH gewesen. Die ALLGEIER COMPUTER AG sei ein international tätiges Software- und Systemhaus, das Softwarekomplettlösungen entwickelt, vertreibe und integriere.
Die Allgeier Computer AG habe mit den letzten Mitteilungen mit Ausnahme der letzten Meldung nicht gerade positiv von sich reden gemacht. Die Schliessung von Auslandsniederlassungen sowie die Entlassung zahlreicher Mitarbeiter sollte aber zukünftig für eine deutliche Kostenentlastung sorgen. Da das Unternehmen operativ schon einen positiven Cashflow ausweise und das Management fleißig eigene Aktien zurückkaufe, müsse davon ausgegangen werden, dass die Zukunft so schlecht nicht sein könne.
Daher stufen die Analysten von GBC-Research Allgeier auf übergewichten ein.










