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Stuttgart (www.aktiencheck.de) - Die Ankündigungen des EZB-Präsidenten Draghi haben seit Ende Juni zu einer einmütigen Rückkehr der Anleger zur Risikoakzeptanz geführt, so die Analysten vom Bankhaus Ellwanger & Geiger.
Nicht nur Aktien hätten seitdem haussiert, auch Anleihenpapiere, die mit eher schlechteren Bonitätsnoten versehen seien, hätten neue Höchststände verzeichnet. Diese würden sich in historisch niedrigen Zinsabständen, so genannten Spreads, zu eher risikoarmen Anleihen, wie zum Beispiel Bundesanleihen, ausdrücken. Dies erstaune in einer Zeit, in der viele Konjunkturindikatoren, darunter auch der vielbeachtete deutsche ifo-Geschäftsklimaindex, eine Eintrübung der wirtschaftlichen Lage anzeigen würden.
Immer wieder flackere zwar eine gewisse Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen auf. Diese werde jedoch sofort wieder in Käufe umgemünzt, wenn auch nur ein Wirtschaftsdatum etwas Entspannung anzeige. Die weiter schwelenden Probleme an den Verschuldungsfronten in Europa, den USA und einigen anderen Ländern würden geflissentlich übersehen. Eine weiche Landung der chinesischen Wirtschaft werde unterstellt und die Möglichkeit des Abgleitens in eine wie auch immer geartete Rezession (leicht oder stark) in Europa werde ignoriert.
Je nach Stimmungslage seien zyklische Aktien en vogue oder würden so schnell wie möglich verkauft. Interessanterweise würden diese Ansichten fast täglich wechseln, sodass unter dem Strich eine Seitwärtsbewegung herauskomme. Charttechnisch habe der DAX erst Probleme, wenn 6.850 Punkte unterschritten würden. Davon sei der Markt noch weit entfernt, eher sollten die Unterstützungsmarken halten. Eine vorsichtige Ausrichtung sei für die nächsten Wochen aber zu empfehlen. (04.10.2012/ac/a/m)
Nicht nur Aktien hätten seitdem haussiert, auch Anleihenpapiere, die mit eher schlechteren Bonitätsnoten versehen seien, hätten neue Höchststände verzeichnet. Diese würden sich in historisch niedrigen Zinsabständen, so genannten Spreads, zu eher risikoarmen Anleihen, wie zum Beispiel Bundesanleihen, ausdrücken. Dies erstaune in einer Zeit, in der viele Konjunkturindikatoren, darunter auch der vielbeachtete deutsche ifo-Geschäftsklimaindex, eine Eintrübung der wirtschaftlichen Lage anzeigen würden.
Immer wieder flackere zwar eine gewisse Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen auf. Diese werde jedoch sofort wieder in Käufe umgemünzt, wenn auch nur ein Wirtschaftsdatum etwas Entspannung anzeige. Die weiter schwelenden Probleme an den Verschuldungsfronten in Europa, den USA und einigen anderen Ländern würden geflissentlich übersehen. Eine weiche Landung der chinesischen Wirtschaft werde unterstellt und die Möglichkeit des Abgleitens in eine wie auch immer geartete Rezession (leicht oder stark) in Europa werde ignoriert.
Je nach Stimmungslage seien zyklische Aktien en vogue oder würden so schnell wie möglich verkauft. Interessanterweise würden diese Ansichten fast täglich wechseln, sodass unter dem Strich eine Seitwärtsbewegung herauskomme. Charttechnisch habe der DAX erst Probleme, wenn 6.850 Punkte unterschritten würden. Davon sei der Markt noch weit entfernt, eher sollten die Unterstützungsmarken halten. Eine vorsichtige Ausrichtung sei für die nächsten Wochen aber zu empfehlen. (04.10.2012/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.155,45 - | 24.194,9 - | -39,45 - | -0,16% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
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24.104,62 | -0,44% | 23.04.26 |
| Xetra | 24.155,45 - | -0,16% | 23.04.26 |
= Realtime
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